Das ist eine wirklich gute Frage, die letztens ein anderer Blogger gestellt und sich beantwortet hat.
Nun, für mich hängt das vom jeweiligen Lauf, bzw. von der jeweiligen Trainingseinheit ab.
Einen typischen Rekom - bzw. Regenerationslauf nutze ich, um mich mental aufzubauen, gehe berufliche oder persönliche Ziele gedanklich durch und überlege, wie ich sie erreichen kann.
Wenn ich Tempo trainiere und sehr flott laufe, dann halte ich es mit dem bekannten Top - Triathleten Eric Harr, der in einem seiner wirklich guten Bücher schrieb, dass er bei einem Powertraining nichts überlegt, keinen abweichenden bzw. ablenkenden Gedanken im Kopf hat, sondern "leer" ist und total auf sein jeweiliges Ziel fokussiert ist.
Das erlebe ich auch so. Wenn ich versuche, eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen, dann habe ich bestenfalls diese Ziffern vor meinem geistigen Auge.
So auch morgen früh, wenn ich 13 KM nach folgendem Schema plane:
- 1,5 KM einlaufen
- 5 KM unter 25 Minuten
- 2 KM erholsames Laufen
- 1 KM as good as possible
- 3,5 KM auslaufen.
Mal sehen, wie das mit der Umsetzung klappt.
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