Es ging mir schon oft so. Ich stand wie heute gegen 4.30 Uhr auf und es regnete in Strömen.
Ich überlegte hin und her, soll ich oder soll ich nicht.
Letztlich entschied ich mich dafür und lief gegen 5.20 Uhr los.
Es nieselte nur noch leicht.
Gestern hatte ich im ICE nach München genug Gelegenheit, die Sonderausgabe von "Runners World" zum Thema "Marathon" zu lesen und habe daraus nicht nur einiges an neuem Wissen aufgenommen, sondern fühlte mich auch oft bestätigt und auch inspiriert.
So trainierte ich heute auf meiner 13 KM Strecke und lief jeweils 2 KM im persönlichen "Wohlfühltempo" von 6 Min. pro KM und dann jeweils 1 KM deutlich unter 5 Minuten pro KM.
Auf der Basis werde ich mir jetzt auch einen eigenen Ganzjahresplan aufstellen und monatsweise untergliedern.
Egal ob ich 6 oder 7 Tage pro Woche laufe, es gibt nur maximal 4 Trainingseinheiten pro Woche (Intervalle, Longjog, Sprints etc.). Diese werden für einen Monat definiert, aber nicht taggenau festgelegt, so dass ich mir eine gewisse Flexibilität bewahre.
Ziel ist es, den Marathon möglichst unter 3:15h zu packen.
Übrigens, ich war kaum von meinem Lauf zurück, da begann es in Strömen zu regnen. Wirklich Glück gehabt.
Wenn ich meine Vorbereitungsarbeiten gut abschließe, mache ich an meinem freien Tag vielleicht noch ein 2. "Läufchen".
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