Gestern war ich noch richtig ausgepowert vom sonntäglichen "Wandertag" und habe den ersten sportfreien Tag in diesem Jahr gemacht.
Der Abschied von meinen Kollegen war auch recht ergreifend.
Nach der Tagung waren wir noch auf einem Weingut und genossen den Abend.
Ich bekam eine Riesenflasche Wein, auf deren Etikett ein Foto der gesamten Crew kfm. Geschäftsführer der Region Rhein/Main abgebildet war.
Dazu sprach der Kfm. GF der MMG ein paar nette Worte.
Heute Morgen tat ich mich dann mit dem Training etwas schwerer, Restalkoholgehalt und 25 Grad sorgten dafür, dass der Puls 10 Schläge höher war als sonst.
Insgesamt bin ich heute 16 KM in 86 Minuten gelaufen.
Der Steigerungslauf beinhaltete 1x3 KM in etwas über 14 Minuten, 2 KM in 9:08 Minuten, sowie 2 x 1 KM in etwa 4:45 Minuten.
Den Rest der Strecke lief ich im 5.45er bis 6.15er Tempo.
Positiv sicher, dass mein Visum eingetroffen ist.
Jetzt kümmere ich mich noch um die Visas für den Rest der Familie, morgen bringe ich mein Auto dann nach Ingolstadt und starte mit den Vorbereitungen auf die neue Aufgabe.
Gestern wurden die Ereignisse noch von einem fast unfassbaren Todesfall überschattet.
Die erst 25 jährige Serviceleiterin in Egelsbach ist plötzlich und völlig unerwartet verstorben.
Es ist einfach nur unglaublich und verdeutlicht immer wieder, dass man sein Leben aktiv und wissentlich gestalten muss und keine Sekunde sinnlos verschwenden darf, denn es kann mal ganz plötzlich vorbei sein.
Außerdem unterstreichen diese Erlebnisse noch mehr, dass man auf die richtige Lebens -, Ernährungs - und Bewegungsweise achten muss.
Nichts ist wertvoller als das Leben bei guter Gesundheit.
Alles Gute Dada! Ich behalte Sie immer im Herzen! Glauben kann ich es nicht.
Erst letzte Woche hatten wir miteinander gesprochen und Sie wirkten noch so munter und vital.
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Dienstag, 29. Juni 2010
Sonntag, 27. Juni 2010
Abschied 3
Ein weiterer Abschied, denn heute werde ich auch zum letzten Mal den klassischen langen Sonntagslauf in Mannheim - Wallstadt machen.
Nächsten Samstag sitze ich bereits im Flugzeug nach Shanghai.
Irgendwie unglaublich.
Mein Lauffreund Reinhard fragte schon vor gut 4 Wochen an, ob ich nicht Lust hätte, ihn auf seinem langen Sonntagslauf zu begleiten.
Verrückt genug sind wir beide, also starteten wir heute morgen um 5.30 Uhr in Mannheim - Wallstadt und liefen bei traumhaftem Wetter über Ladenburg nach Heidelberg und zurück.
32,5 KM in wirklich entspannenden 3:26h! Sonne, blauer Himmel und vielleicht angenehme 20 Grad um diese frühe Zeit. Leider stieg mein Iphone GPS - Laufprogramm aus, so dass ich die Strecke nicht aufzeichnen konnte.
Weite Strecken am Neckar entlang, dicke Feldhasen kreuzten unseren Weg und ab 7:30 Uhr auch der eine oder andere Jogger, Walker, Radfahrer und Spaziergänger.
Ein echter Traum.
Einen anderen Traum lässt heute Nachmittag vielleicht die deutsche Fußball - Nationalmannschaft ein Stückchen mehr Realität werden.
Nächsten Samstag sitze ich bereits im Flugzeug nach Shanghai.
Irgendwie unglaublich.
Mein Lauffreund Reinhard fragte schon vor gut 4 Wochen an, ob ich nicht Lust hätte, ihn auf seinem langen Sonntagslauf zu begleiten.
Verrückt genug sind wir beide, also starteten wir heute morgen um 5.30 Uhr in Mannheim - Wallstadt und liefen bei traumhaftem Wetter über Ladenburg nach Heidelberg und zurück.
32,5 KM in wirklich entspannenden 3:26h! Sonne, blauer Himmel und vielleicht angenehme 20 Grad um diese frühe Zeit. Leider stieg mein Iphone GPS - Laufprogramm aus, so dass ich die Strecke nicht aufzeichnen konnte.
Weite Strecken am Neckar entlang, dicke Feldhasen kreuzten unseren Weg und ab 7:30 Uhr auch der eine oder andere Jogger, Walker, Radfahrer und Spaziergänger.
Ein echter Traum.
Einen anderen Traum lässt heute Nachmittag vielleicht die deutsche Fußball - Nationalmannschaft ein Stückchen mehr Realität werden.
Abschied 2
Gestern vollzog sich nun die Abschiedsrunde Nr. 2.
Nach einem kleinen Sektanstoß bin ich mit unserem Bereichsleiter Entertainment die Weiterstädter Meile (unsere 8 KM Strecke) im lockeren 5.45er Tempo gelaufen.
Nach 45 Minuten waren wir beide geschafft, denn wir waren beide verrückt genug, bei 27 Grad im Schatten zu laufen. Schatten gibt es allerdings weit und breit nicht.
Schon komisch, dass sich nun alles komplett ändern wird und...auch diese kleine angenehme Pausenrunde das letzte Mal von mir absolviert wurde.
Aber das ist andererseits auch das schöne Element.
Dich immer wieder neu auszurichten und das Leben immer wieder neu nach den eigenen Prioritäten neu zu gestalten und zu organisieren.
Nach einem kleinen Sektanstoß bin ich mit unserem Bereichsleiter Entertainment die Weiterstädter Meile (unsere 8 KM Strecke) im lockeren 5.45er Tempo gelaufen.
Nach 45 Minuten waren wir beide geschafft, denn wir waren beide verrückt genug, bei 27 Grad im Schatten zu laufen. Schatten gibt es allerdings weit und breit nicht.
Schon komisch, dass sich nun alles komplett ändern wird und...auch diese kleine angenehme Pausenrunde das letzte Mal von mir absolviert wurde.
Aber das ist andererseits auch das schöne Element.
Dich immer wieder neu auszurichten und das Leben immer wieder neu nach den eigenen Prioritäten neu zu gestalten und zu organisieren.
Samstag, 26. Juni 2010
Der virtuelle Reinhard
Heute wollte ich unbedingt die 10 KM unter 50 Minuten laufen.
Die Bedingungen wirklich ideal.
Bedeckt, trocken und windstill bei gefühlten 18 Grad, leicht schwül.
Zunächst einen KM im 6.45er Tempo.
Da merkte ich schon eine gewisse Lustlosigkeit und Schwerfälligkeit.
Den zweiten KM im 5.58er Tempo und dann sagte ich mir, okay, laufe eben 5 KM unter 25Minuten.
Als ich die ersten 5 KM geschafft hatte, nahm ich mir zwei weitere im sub 5.00er Tempo vor, dann noch einen und schließlich stellte ich mir den letzten wirklich flotten Lauf mit Reinhard vor.
Der hatte mich zuletzt auch entsprechend gehetzt und getrieben.
Das klappte gut. Ich absolvierte die 10 KM in 48:53 Minuten und meine Gesamtzeit auf 13 KM betrug 01:05:08h.
Die Bedingungen wirklich ideal.
Bedeckt, trocken und windstill bei gefühlten 18 Grad, leicht schwül.
Zunächst einen KM im 6.45er Tempo.
Da merkte ich schon eine gewisse Lustlosigkeit und Schwerfälligkeit.
Den zweiten KM im 5.58er Tempo und dann sagte ich mir, okay, laufe eben 5 KM unter 25Minuten.
Als ich die ersten 5 KM geschafft hatte, nahm ich mir zwei weitere im sub 5.00er Tempo vor, dann noch einen und schließlich stellte ich mir den letzten wirklich flotten Lauf mit Reinhard vor.
Der hatte mich zuletzt auch entsprechend gehetzt und getrieben.
Das klappte gut. Ich absolvierte die 10 KM in 48:53 Minuten und meine Gesamtzeit auf 13 KM betrug 01:05:08h.
Freitag, 25. Juni 2010
25.06.2010
Der typische Steigerungslauf - 13 KM in 68 Minuten.
2 KM lockeres Einlaufen, danach 1 KM sub 5.00 Minuten.
Außerdem eine flotte 3 KM Einheit, danach wieder langsamer und wieder schneller.
Tolle Bedingungen, Sonne 18 Grad, leicht bewölkt, trocken und auch nahezu windstill.
Das hat einfach nur Spaß gemacht.
2 KM lockeres Einlaufen, danach 1 KM sub 5.00 Minuten.
Außerdem eine flotte 3 KM Einheit, danach wieder langsamer und wieder schneller.
Tolle Bedingungen, Sonne 18 Grad, leicht bewölkt, trocken und auch nahezu windstill.
Das hat einfach nur Spaß gemacht.
Vor dem Marathon ist nach dem Marathon...
Peter Greif sagt immer hart, klar und deutlich, was man nicht immer hören mag und wahrhaben möchte...
Gerne erzählt man sich selbst Geschichten, warum es nicht besser ging, warum es nur so und nicht anders gehen konnte....
www.greif.de
Nach dem Marathon ist vor dem Marathon:
Nicht zu früh mit der Marathonvorbereitung beginnen
Schlüsselwörter: Marathon, Marathonvorbereitung. Marathontraining. Marathonperiodisierung, Formsteuerung
Hallo und guten Tag liebe Läuferin, lieber Läufer!
Die bedeutenden Halb- und Marathons haben wir hinter uns. Und was nun? Weiter trainieren und wenn ja was? Die Füße hochlegen? Auf das Radl umsteigen oder wandern gehen? Wir haben viele Möglichkeiten den Sommer zu verbringen.
Die meisten von uns haben schon einen Plan wie alles laufen soll. Da steht oft ein Urlaub im Vordergrund und da muss man sich ja schließlich erholen. "Im Urlaub mache ich gar nichts!" Gut so, dann wird aus dir auch nichts. Beim nächsten vergurkten Wettkampf stehst du wieder da und jammerst innerlich darüber, dass dein Holger dich wieder abgezogen hat.
"Aber ich muss doch ein bisschen Ruhe haben, man kann doch nicht das ganze Jahr über trainieren." In diesem Falle antworte ich dann sarkastisch: "Natürlich kannst du das ganze Jahr mit Training ausfüllen und im Urlaub kannst du morgens und abends trainieren."
Du kannst dir sicher vorstellen, welche bösen Blicke ich nach solchen Sprüchen ernte. Ich wiegele dann aber gleich ab und erkläre, wie sinnvoll man einen Sommer verbringt ohne großartig an Form zu verlieren und sich dennoch erholt.
Das Zauberwort heißt aktive Regeneration. Diese läuft meist über einen Zeitraum von vier Wochen im Juli ab. Denn die ersten wichtigen langen Rennen stehen schon Mitte bis Ende September an. Das Hauptereignis in dieser Jahreszeit ist der Berlin-Marathon.
Das heißt im Klartext Ende Juli muss es schon wieder losgehen mit der unmittelbaren Marathonvorbereitung. Denn die dauert 8 Wochen und nicht länger. Dazu später mehr. Und wenn einem Läufer(in) dieser Zeitrahmen klar wird, dann neigt er zu sehr unterschiedlichen Reaktionen.
Da gibt es den "Durchtrainierer". Er hat Angst, dass er zu viel von seinen Fähigkeiten verliert, wenn er dann im Juli regeneriert. Ängstlich läuft er weiter, vielleicht etwas langsamer weil es so heiß ist, aber immer mit Freude darüber, das sein Holger nun nur noch ganz wenig läuft und sich mit anderen Sportarten wie Krafttraining und Radfahren beschäftigt.
Dabei weiß der "Durchtrainierer" nicht, dass er in der Regel der geborene "Looser" ist. Und das Schlimme dabei ist, dass er es nicht nur nicht weiß, sondern es auch nicht einmal bemerkt. Warum? Weil er den gleichen Fehler immer wieder macht.
Er ordnet seine Leistung ein und im Laufe seines Trainings- und Wettkampflebens wird er sich trotz solcher Fehler weiter entwickeln. Und warum sollte er etwas ändern, klappt doch. Wenn andere sich schneller und besser entwickeln, dann haben sie mehr Zeit zum Training, sind "Profis" (Profi = mehr als dreimal Training/Woche und mehr als 80 km/Woche) oder einfach talentierter. Das eigene Verhalten wird kaum in Frage gestellt.
Erst wenn bei diesen Personen Stagnation oder sogar Leistungsrückgang einsetzt. Beginnen sie darüber nachzudenken, welche Gründe daran schuld sind. Wenn sie Glück haben und noch nicht zuviel Quatsch über die Greif-Trainingspläne gehört haben, landen sie bei mir. Und wenn sie dem Plan folgen, kommt es in der Regel zu einer Leistungsexplosion.
Und der Witz bei der Sache ist, dass es oft Läufer sind, die schon mehr als 20 Jahre im "Geschäft" sind und dann plötzlich wahre Höhenflüge erleben. 20 verschenkte Jahre!
Es gibt aber mit dem "Easygoing-Typ" auch noch einen häufig landläufig vorkommenden Läufer, der ganz anderes handelt. Erst einmal nach dem Frühjahrsmarathon 14 Tage gar nichts machen. Weil man in der Vorbereitung auf dieses Ereignis vieles entbehren musste, wird jetzt alles nachgeholt. Um es ganz klar auszudrücken: Es wird gesoffen und gefressen!
Wenn dann so langsam die Wampe über den Gürtel quillt, beginnt Easygoing so langsam wieder an zu joggen. Es muss sich zwar den Sprüchen seiner Kumpels erwehren, kann aber mit seiner erzielten Marathonleistung gegenhalten. Eine Regeneration im Juli kennt er nicht, denn er läuft jetzt erst einmal nur um sein Fett wieder runter zubekommen.
In der Zwischenzeit beginnt aber schon wieder der Zeitraum an dem er sich ganz gezielt auf seinen geplanten Herbstmarathon vorbereiten sollte. Aber so richtig schnell kann er ob seines Gewichts nicht laufen und die 35 km schafft er ebenso kaum. Und dann kommt der Punkt, wo so langsam Panik aufkommt.
Dann bricht es in Easygoing durch. Er klappt sein Kampfgebiss aus, stellt die Augen auf Rambo und knallt los. Im Training sieht man ihn nur fliegen. Oft fliegt er aber auch aus der der Kurve, in dem er sich eine Verletzung zuzieht. "Ich war schon so gut drauf und jetzt dieser Mist!" Wenn er durch kommt mit seinem Training, dann plagt er sich aber auch oft bis kurz vor dem Marathon mit seinem Übergewicht herum. Die Folge ist, dass Easygoing sich keine Ruhe in den letzten zwei Wochen vor dem Rennen lässt. Er hat zwar ein paar kg runter bekommen, ist aber noch genau so weit von seinem Idealgewicht entfernt. Er tönt aber: Alles nur Muskeln und Samenstränge!"
Im Rennen kommt es dann, wie es kommen muss. "Bis 25 war ich total locker!" Und dann geht es abwärts und jetzt arbeitet das vorher lahmgelegte Gehirn von Easygoing. Sein Unterbewusstsein meldet ihm alle Fehler, die er in der Vorbereitung gemacht hat.
Easygoing weint innerlich, ertränkt sich in Selbstmitleid und wird immer langsamer und kleiner. Ist er ein "harter Hund", dann schimpft er mit sich selbst und schwört, dass es beim nächsten Mal alles anders wird. Was aber jetzt nichts mehr hilft, das Rennen ist vergurkt.
Und da gibt es noch den dritten Typen, der Angst hat vor der Regeneration und sich überhaupt keine Ruhe gönnt, weil er das Gefühl hat, dass ihn der Marathon überfordert. "Wenn ich jetzt in die Regeneration gehe, dann verliere ich alles, was ich mir vorher antrainiert habe."
Auch ein Aussage von ihm: "Ich schiebe das ganze Jahr sinnbildlich im Training einen Wagen den Berg hoch und wenn ich jetzt einen Monat Pause mache, dann läuft der doch wieder den Berg runter." Im Gegensatz zum Durchtrainierer variiert er aber sein Training und will es alles so gut wie möglich machen.
"8 Wochen Marathonvorbereitung sind mir viel zu wenig. Ich brauche mindestens 14, besser noch 16 Wochen." Das ist gar nicht so schlecht. Wenn man sich im Frühjahr vorbereitet, da kann man gut 8 Wochen Umfangsvorbereitung machen und dann die 8 Wochen der unmittelbaren daran hängen.
Aber niemals sollte man es im Sommer so machen, dass man die Regeneration streicht, dafür eine Umfangsvorbereitung macht, um anschließend 8 Wochen Marathonvorbereitung anzuhängen. Ein Körper braucht diese Regeneration, nur so ist er wieder bereit sich an höhere Leistung anzupassen.
Und diese Leistungssteigerung kommt nach der Sommerregenration blitzschnell. Schon nach 3 Wochen ernsthaften Training bist du wieder in einer sehr guten Form und kannst zum Beispiel auch gleich wieder eine Bestmarke über 21,1 km setzen.
Was aber ganz gefährlich ist für die Marathonform, ist der zu frühe Beginn der Vorbereitung und dies besonders bei gleichzeitig angewandter Endbeschleunigung. Dann wird die Form nach oben gepeitscht, du bist schon 4 Wochen vor dem Hauptereignis fit wie eine Amsel im Frühjahr und zwitscherst dir selbst und deiner Umgebung das Lied von der Traumzeit.
Leider wird dann zum Marathonstart oft eine Schaumzeit daraus, die auf der Strecke so langsam in sich zusammenfällt. Dann jammerst du deiner Form von vor 4 Wochen nach. Wo ist sie nur geblieben? Zertreten mit den Füßen durch ein zu langes und hartes Training in der Vorbereitung.
Weißt du, warum ich damals 1986 als ich den Trainingsplan "Countdown zur Bestzeit" schrieb, diesen Namen wählte? Weil klar werden sollte, dass man den Punkt festlegen muss, an dem man mit dem unmittelbaren Training zum Marathon hin starten soll.
Und der muss stehen, auch in deinem Kopf, streiche ihn im Kalender an!
Mit einem Lächeln, dein
Peter Greif
Gerne erzählt man sich selbst Geschichten, warum es nicht besser ging, warum es nur so und nicht anders gehen konnte....
www.greif.de
Nach dem Marathon ist vor dem Marathon:
Nicht zu früh mit der Marathonvorbereitung beginnen
Schlüsselwörter: Marathon, Marathonvorbereitung. Marathontraining. Marathonperiodisierung, Formsteuerung
Hallo und guten Tag liebe Läuferin, lieber Läufer!
Die bedeutenden Halb- und Marathons haben wir hinter uns. Und was nun? Weiter trainieren und wenn ja was? Die Füße hochlegen? Auf das Radl umsteigen oder wandern gehen? Wir haben viele Möglichkeiten den Sommer zu verbringen.
Die meisten von uns haben schon einen Plan wie alles laufen soll. Da steht oft ein Urlaub im Vordergrund und da muss man sich ja schließlich erholen. "Im Urlaub mache ich gar nichts!" Gut so, dann wird aus dir auch nichts. Beim nächsten vergurkten Wettkampf stehst du wieder da und jammerst innerlich darüber, dass dein Holger dich wieder abgezogen hat.
"Aber ich muss doch ein bisschen Ruhe haben, man kann doch nicht das ganze Jahr über trainieren." In diesem Falle antworte ich dann sarkastisch: "Natürlich kannst du das ganze Jahr mit Training ausfüllen und im Urlaub kannst du morgens und abends trainieren."
Du kannst dir sicher vorstellen, welche bösen Blicke ich nach solchen Sprüchen ernte. Ich wiegele dann aber gleich ab und erkläre, wie sinnvoll man einen Sommer verbringt ohne großartig an Form zu verlieren und sich dennoch erholt.
Das Zauberwort heißt aktive Regeneration. Diese läuft meist über einen Zeitraum von vier Wochen im Juli ab. Denn die ersten wichtigen langen Rennen stehen schon Mitte bis Ende September an. Das Hauptereignis in dieser Jahreszeit ist der Berlin-Marathon.
Das heißt im Klartext Ende Juli muss es schon wieder losgehen mit der unmittelbaren Marathonvorbereitung. Denn die dauert 8 Wochen und nicht länger. Dazu später mehr. Und wenn einem Läufer(in) dieser Zeitrahmen klar wird, dann neigt er zu sehr unterschiedlichen Reaktionen.
Da gibt es den "Durchtrainierer". Er hat Angst, dass er zu viel von seinen Fähigkeiten verliert, wenn er dann im Juli regeneriert. Ängstlich läuft er weiter, vielleicht etwas langsamer weil es so heiß ist, aber immer mit Freude darüber, das sein Holger nun nur noch ganz wenig läuft und sich mit anderen Sportarten wie Krafttraining und Radfahren beschäftigt.
Dabei weiß der "Durchtrainierer" nicht, dass er in der Regel der geborene "Looser" ist. Und das Schlimme dabei ist, dass er es nicht nur nicht weiß, sondern es auch nicht einmal bemerkt. Warum? Weil er den gleichen Fehler immer wieder macht.
Er ordnet seine Leistung ein und im Laufe seines Trainings- und Wettkampflebens wird er sich trotz solcher Fehler weiter entwickeln. Und warum sollte er etwas ändern, klappt doch. Wenn andere sich schneller und besser entwickeln, dann haben sie mehr Zeit zum Training, sind "Profis" (Profi = mehr als dreimal Training/Woche und mehr als 80 km/Woche) oder einfach talentierter. Das eigene Verhalten wird kaum in Frage gestellt.
Erst wenn bei diesen Personen Stagnation oder sogar Leistungsrückgang einsetzt. Beginnen sie darüber nachzudenken, welche Gründe daran schuld sind. Wenn sie Glück haben und noch nicht zuviel Quatsch über die Greif-Trainingspläne gehört haben, landen sie bei mir. Und wenn sie dem Plan folgen, kommt es in der Regel zu einer Leistungsexplosion.
Und der Witz bei der Sache ist, dass es oft Läufer sind, die schon mehr als 20 Jahre im "Geschäft" sind und dann plötzlich wahre Höhenflüge erleben. 20 verschenkte Jahre!
Es gibt aber mit dem "Easygoing-Typ" auch noch einen häufig landläufig vorkommenden Läufer, der ganz anderes handelt. Erst einmal nach dem Frühjahrsmarathon 14 Tage gar nichts machen. Weil man in der Vorbereitung auf dieses Ereignis vieles entbehren musste, wird jetzt alles nachgeholt. Um es ganz klar auszudrücken: Es wird gesoffen und gefressen!
Wenn dann so langsam die Wampe über den Gürtel quillt, beginnt Easygoing so langsam wieder an zu joggen. Es muss sich zwar den Sprüchen seiner Kumpels erwehren, kann aber mit seiner erzielten Marathonleistung gegenhalten. Eine Regeneration im Juli kennt er nicht, denn er läuft jetzt erst einmal nur um sein Fett wieder runter zubekommen.
In der Zwischenzeit beginnt aber schon wieder der Zeitraum an dem er sich ganz gezielt auf seinen geplanten Herbstmarathon vorbereiten sollte. Aber so richtig schnell kann er ob seines Gewichts nicht laufen und die 35 km schafft er ebenso kaum. Und dann kommt der Punkt, wo so langsam Panik aufkommt.
Dann bricht es in Easygoing durch. Er klappt sein Kampfgebiss aus, stellt die Augen auf Rambo und knallt los. Im Training sieht man ihn nur fliegen. Oft fliegt er aber auch aus der der Kurve, in dem er sich eine Verletzung zuzieht. "Ich war schon so gut drauf und jetzt dieser Mist!" Wenn er durch kommt mit seinem Training, dann plagt er sich aber auch oft bis kurz vor dem Marathon mit seinem Übergewicht herum. Die Folge ist, dass Easygoing sich keine Ruhe in den letzten zwei Wochen vor dem Rennen lässt. Er hat zwar ein paar kg runter bekommen, ist aber noch genau so weit von seinem Idealgewicht entfernt. Er tönt aber: Alles nur Muskeln und Samenstränge!"
Im Rennen kommt es dann, wie es kommen muss. "Bis 25 war ich total locker!" Und dann geht es abwärts und jetzt arbeitet das vorher lahmgelegte Gehirn von Easygoing. Sein Unterbewusstsein meldet ihm alle Fehler, die er in der Vorbereitung gemacht hat.
Easygoing weint innerlich, ertränkt sich in Selbstmitleid und wird immer langsamer und kleiner. Ist er ein "harter Hund", dann schimpft er mit sich selbst und schwört, dass es beim nächsten Mal alles anders wird. Was aber jetzt nichts mehr hilft, das Rennen ist vergurkt.
Und da gibt es noch den dritten Typen, der Angst hat vor der Regeneration und sich überhaupt keine Ruhe gönnt, weil er das Gefühl hat, dass ihn der Marathon überfordert. "Wenn ich jetzt in die Regeneration gehe, dann verliere ich alles, was ich mir vorher antrainiert habe."
Auch ein Aussage von ihm: "Ich schiebe das ganze Jahr sinnbildlich im Training einen Wagen den Berg hoch und wenn ich jetzt einen Monat Pause mache, dann läuft der doch wieder den Berg runter." Im Gegensatz zum Durchtrainierer variiert er aber sein Training und will es alles so gut wie möglich machen.
"8 Wochen Marathonvorbereitung sind mir viel zu wenig. Ich brauche mindestens 14, besser noch 16 Wochen." Das ist gar nicht so schlecht. Wenn man sich im Frühjahr vorbereitet, da kann man gut 8 Wochen Umfangsvorbereitung machen und dann die 8 Wochen der unmittelbaren daran hängen.
Aber niemals sollte man es im Sommer so machen, dass man die Regeneration streicht, dafür eine Umfangsvorbereitung macht, um anschließend 8 Wochen Marathonvorbereitung anzuhängen. Ein Körper braucht diese Regeneration, nur so ist er wieder bereit sich an höhere Leistung anzupassen.
Und diese Leistungssteigerung kommt nach der Sommerregenration blitzschnell. Schon nach 3 Wochen ernsthaften Training bist du wieder in einer sehr guten Form und kannst zum Beispiel auch gleich wieder eine Bestmarke über 21,1 km setzen.
Was aber ganz gefährlich ist für die Marathonform, ist der zu frühe Beginn der Vorbereitung und dies besonders bei gleichzeitig angewandter Endbeschleunigung. Dann wird die Form nach oben gepeitscht, du bist schon 4 Wochen vor dem Hauptereignis fit wie eine Amsel im Frühjahr und zwitscherst dir selbst und deiner Umgebung das Lied von der Traumzeit.
Leider wird dann zum Marathonstart oft eine Schaumzeit daraus, die auf der Strecke so langsam in sich zusammenfällt. Dann jammerst du deiner Form von vor 4 Wochen nach. Wo ist sie nur geblieben? Zertreten mit den Füßen durch ein zu langes und hartes Training in der Vorbereitung.
Weißt du, warum ich damals 1986 als ich den Trainingsplan "Countdown zur Bestzeit" schrieb, diesen Namen wählte? Weil klar werden sollte, dass man den Punkt festlegen muss, an dem man mit dem unmittelbaren Training zum Marathon hin starten soll.
Und der muss stehen, auch in deinem Kopf, streiche ihn im Kalender an!
Mit einem Lächeln, dein
Peter Greif
Geschafft...
War ich heute wirklich.
Kein großer und auch kein früher Lauf.
Ich habe wirklich ausgeschlafen.
Beruflich ein anstrengender Tag.
Dennoch habe ich es gemanagt, nachmittags 8 KM ruhig im 6er Tempo zu
laufen.
Bei 26 Grad wäre auch kein Tempolauf drin gewesen.
Ansonsten läuft alles...das Visum beantragt, das Auto verkauft, das
Haus gekündigt ...
Heute in 5 Wochen sind wir alle in Shanghai...
Irgendwie crazy...
Kein großer und auch kein früher Lauf.
Ich habe wirklich ausgeschlafen.
Beruflich ein anstrengender Tag.
Dennoch habe ich es gemanagt, nachmittags 8 KM ruhig im 6er Tempo zu
laufen.
Bei 26 Grad wäre auch kein Tempolauf drin gewesen.
Ansonsten läuft alles...das Visum beantragt, das Auto verkauft, das
Haus gekündigt ...
Heute in 5 Wochen sind wir alle in Shanghai...
Irgendwie crazy...
Mittwoch, 23. Juni 2010
23.06.2010
Leider ist das Ladegerät meiner Garmin kaputt, so dass ich alles komplett einschicken musste.
10 Tage ohne mein geliebtes Trainingsgerät.
Jetzt laufe ich halt mit meinem Runtastic - IPhone und mit meinen Polaruhren.
Klappte heute auch ganz gut.
13 KM in 75 Minuten.
Insgesamt langsam bei einem Puls von 120 - 130 gelaufen und dann insgesamt 12 Sprints über 50 - 200 Meter eingebaut, wo ich den Puls dann in Richtung 170 gebracht habe.
10 Tage ohne mein geliebtes Trainingsgerät.
Jetzt laufe ich halt mit meinem Runtastic - IPhone und mit meinen Polaruhren.
Klappte heute auch ganz gut.
13 KM in 75 Minuten.
Insgesamt langsam bei einem Puls von 120 - 130 gelaufen und dann insgesamt 12 Sprints über 50 - 200 Meter eingebaut, wo ich den Puls dann in Richtung 170 gebracht habe.
Dienstag, 22. Juni 2010
22.06.2010
Ideale Bedingungen.
10 Grad, trocken und freundlich.
Planziel heute:
Insgesamt 13 KM laufen und dabei 3 flotte Einheiten einstreuen:
- 1 x 1 KM in sub 5 Min. pro KM
- 1 x 2 KM dito
- 1 x 3 KM dito
Klappte wie am Schnürchen. Insgesamt dauerte der Lauf rund 70 Minuten.
Morgen plane ich einen langsamen Lauf mit 10 integrierten Sprints.
10 Grad, trocken und freundlich.
Planziel heute:
Insgesamt 13 KM laufen und dabei 3 flotte Einheiten einstreuen:
- 1 x 1 KM in sub 5 Min. pro KM
- 1 x 2 KM dito
- 1 x 3 KM dito
Klappte wie am Schnürchen. Insgesamt dauerte der Lauf rund 70 Minuten.
Morgen plane ich einen langsamen Lauf mit 10 integrierten Sprints.
Montag, 21. Juni 2010
21.06.2010
Nach dem gestrigen Powerlauf kam ich heute nur schwerfällig in Gang.
Ich begnügte mich daher damit, die 13er Hausstrecke im ruhigen Tempo zu absolvieren. Insgesamt knapp unter 74 Minuten.
Diese Woche möchte ich einen Powerlauf über 10 KM sub 50 Min. realisieren, sowie 1 Sprinttraining, sowie 1 Intervalltraining und einen langen Lauf.
Den langen Lauf werde ich gemeinsam mit Reinhard nächsten Sonntag machen.
Darauf freue ich mich riesig. Der Rest ist Rekomp - Training.
Ich begnügte mich daher damit, die 13er Hausstrecke im ruhigen Tempo zu absolvieren. Insgesamt knapp unter 74 Minuten.
Diese Woche möchte ich einen Powerlauf über 10 KM sub 50 Min. realisieren, sowie 1 Sprinttraining, sowie 1 Intervalltraining und einen langen Lauf.
Den langen Lauf werde ich gemeinsam mit Reinhard nächsten Sonntag machen.
Darauf freue ich mich riesig. Der Rest ist Rekomp - Training.
Sonntag, 20. Juni 2010
Übertreibungen...
Ich bin derzeit ganz gut drauf.
Heute wollte ich einen etwas längeren Lauf im 6er Tempo machen.
Kaum angelaufen, entschied ich, alle 4 KM mal einen flotteren KM einzustreuen.
Heraus kam schließlich ein Steigerungslauf über 21,5 KM mit vielen Tempoeinheiten.
Gesamtzeit knapp unter 1:52 h, Halbmarathonzeit genau 1:49:52 h.
Sozusagen die Abschiedstournee, denn es bleiben mir nur noch gut 10 Tage in Deutschland.
Daher habe ich diese Strecke noch einmal ganz genau aufgenommen und genossen.
Von Mannheim - Wallstadt nach Strassenheim, weiter nach Viernheim, Heddesheim, rein ins beschaulich schöne Ladenburg, weiter nach Ilvesheim, Mannheim - Feudenheim , zurück nach Mannheim - Wallstadt.
Nächste Woche werde ich schon einmal nach Plan laufen und mir 4 Einheiten zurechtlegen. Selbstverständlich darf ich auch mehr laufen, dann aber nur im wirklich entspannenden Tempo.
Heute wollte ich einen etwas längeren Lauf im 6er Tempo machen.
Kaum angelaufen, entschied ich, alle 4 KM mal einen flotteren KM einzustreuen.
Heraus kam schließlich ein Steigerungslauf über 21,5 KM mit vielen Tempoeinheiten.
Gesamtzeit knapp unter 1:52 h, Halbmarathonzeit genau 1:49:52 h.
Sozusagen die Abschiedstournee, denn es bleiben mir nur noch gut 10 Tage in Deutschland.
Daher habe ich diese Strecke noch einmal ganz genau aufgenommen und genossen.
Von Mannheim - Wallstadt nach Strassenheim, weiter nach Viernheim, Heddesheim, rein ins beschaulich schöne Ladenburg, weiter nach Ilvesheim, Mannheim - Feudenheim , zurück nach Mannheim - Wallstadt.
Nächste Woche werde ich schon einmal nach Plan laufen und mir 4 Einheiten zurechtlegen. Selbstverständlich darf ich auch mehr laufen, dann aber nur im wirklich entspannenden Tempo.
Samstag, 19. Juni 2010
Es geht wirklich noch...
Die Mittagspause eignet sich immer gut zu einem Lauf.
Bin daher bei guten Bedingungen meine 8 KM Runde in 38:55 Minuten gelaufen.
Besonders gut war dabei die integrierte 5 KM Einheit, die ich in 23:03 Minuten absolvierte.
Das ist immerhin ein ordentlicher 4.37er Schnitt.
Das tat wieder richtig gut
Bin daher bei guten Bedingungen meine 8 KM Runde in 38:55 Minuten gelaufen.
Besonders gut war dabei die integrierte 5 KM Einheit, die ich in 23:03 Minuten absolvierte.
Das ist immerhin ein ordentlicher 4.37er Schnitt.
Das tat wieder richtig gut
Es geht wieder...
Ich kam zwar heute wieder etwas schwerfällig aus dem Bett, überwand aber letztlich meinen inneren Schweinehund wie immer fast routinemäßig.
Heute standen 13 KM im Tempo zwischen 5.30 und 5.50 Minuten pro KM an.
Nach jeweils 2 KM stand jeweils 1 "Power - KM" an.
Mein Ziel war hier aber eine Zeit von deutlich unter 4.45 Minuten pro KM.
Das fiel mir zuletzt doch sehr, sehr schwer. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ich den Marathon und den Halbmarathon noch nicht ganz verdaut hatte.
Heute klappte es aber sehr gut.
1.Step: 4:49
2.Step: 4:28
3.Step: 4:34
4.Step: 4:37
It works.
Ich habe mir meinen 3 Monatsplan für den Shanghai - Marathon ausgedruckt.
Der Plan beginnt erst im September.
Bis dahin arbeite ich mit selbst kreierten Einheiten darauf hin.
Alles machbar.
Außerdem habe ich heute mit dem ersten Sprint begonnen.
22,5 Sek. über 100 Meter sind zwar noch schwach, auch für einen 50 jährigen....
But it is just the beginning!
Heute standen 13 KM im Tempo zwischen 5.30 und 5.50 Minuten pro KM an.
Nach jeweils 2 KM stand jeweils 1 "Power - KM" an.
Mein Ziel war hier aber eine Zeit von deutlich unter 4.45 Minuten pro KM.
Das fiel mir zuletzt doch sehr, sehr schwer. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ich den Marathon und den Halbmarathon noch nicht ganz verdaut hatte.
Heute klappte es aber sehr gut.
1.Step: 4:49
2.Step: 4:28
3.Step: 4:34
4.Step: 4:37
It works.
Ich habe mir meinen 3 Monatsplan für den Shanghai - Marathon ausgedruckt.
Der Plan beginnt erst im September.
Bis dahin arbeite ich mit selbst kreierten Einheiten darauf hin.
Alles machbar.
Außerdem habe ich heute mit dem ersten Sprint begonnen.
22,5 Sek. über 100 Meter sind zwar noch schwach, auch für einen 50 jährigen....
But it is just the beginning!
Freitag, 18. Juni 2010
80 Minuten mehr....
...könnte ich doch haben und für mehr Schlaf nutzen.
Habe ich heute ernsthaft überlegt, denn durch die Fußball - WM komme ich selten vor Mitternacht ins Bett und stehe morgens dann wieder gegen 4.00 Uhr, maximal 4.30 Uhr auf.
Aber auch heute bin ich wieder hoch und habe mein Training absolviert.
Die Müdigkeit war schnell überwunden.
Das Wetter war prima, ca. 17 Grad, fast windstill, leicht bewölkt und trocken.
Nach 2 KM einlaufen im 6er Tempo, ging es dann immer abwechselnd 1 KM sub 6.00 und 1 KM zwischen 4.35 und 4.55 Minuten.
Die Gesamtzeit lag bei 69 Minuten.
Habe ich heute ernsthaft überlegt, denn durch die Fußball - WM komme ich selten vor Mitternacht ins Bett und stehe morgens dann wieder gegen 4.00 Uhr, maximal 4.30 Uhr auf.
Aber auch heute bin ich wieder hoch und habe mein Training absolviert.
Die Müdigkeit war schnell überwunden.
Das Wetter war prima, ca. 17 Grad, fast windstill, leicht bewölkt und trocken.
Nach 2 KM einlaufen im 6er Tempo, ging es dann immer abwechselnd 1 KM sub 6.00 und 1 KM zwischen 4.35 und 4.55 Minuten.
Die Gesamtzeit lag bei 69 Minuten.
Donnerstag, 17. Juni 2010
Glück gehabt
Es ging mir schon oft so. Ich stand wie heute gegen 4.30 Uhr auf und es regnete in Strömen.
Ich überlegte hin und her, soll ich oder soll ich nicht.
Letztlich entschied ich mich dafür und lief gegen 5.20 Uhr los.
Es nieselte nur noch leicht.
Gestern hatte ich im ICE nach München genug Gelegenheit, die Sonderausgabe von "Runners World" zum Thema "Marathon" zu lesen und habe daraus nicht nur einiges an neuem Wissen aufgenommen, sondern fühlte mich auch oft bestätigt und auch inspiriert.
So trainierte ich heute auf meiner 13 KM Strecke und lief jeweils 2 KM im persönlichen "Wohlfühltempo" von 6 Min. pro KM und dann jeweils 1 KM deutlich unter 5 Minuten pro KM.
Auf der Basis werde ich mir jetzt auch einen eigenen Ganzjahresplan aufstellen und monatsweise untergliedern.
Egal ob ich 6 oder 7 Tage pro Woche laufe, es gibt nur maximal 4 Trainingseinheiten pro Woche (Intervalle, Longjog, Sprints etc.). Diese werden für einen Monat definiert, aber nicht taggenau festgelegt, so dass ich mir eine gewisse Flexibilität bewahre.
Ziel ist es, den Marathon möglichst unter 3:15h zu packen.
Übrigens, ich war kaum von meinem Lauf zurück, da begann es in Strömen zu regnen. Wirklich Glück gehabt.
Wenn ich meine Vorbereitungsarbeiten gut abschließe, mache ich an meinem freien Tag vielleicht noch ein 2. "Läufchen".
Ich überlegte hin und her, soll ich oder soll ich nicht.
Letztlich entschied ich mich dafür und lief gegen 5.20 Uhr los.
Es nieselte nur noch leicht.
Gestern hatte ich im ICE nach München genug Gelegenheit, die Sonderausgabe von "Runners World" zum Thema "Marathon" zu lesen und habe daraus nicht nur einiges an neuem Wissen aufgenommen, sondern fühlte mich auch oft bestätigt und auch inspiriert.
So trainierte ich heute auf meiner 13 KM Strecke und lief jeweils 2 KM im persönlichen "Wohlfühltempo" von 6 Min. pro KM und dann jeweils 1 KM deutlich unter 5 Minuten pro KM.
Auf der Basis werde ich mir jetzt auch einen eigenen Ganzjahresplan aufstellen und monatsweise untergliedern.
Egal ob ich 6 oder 7 Tage pro Woche laufe, es gibt nur maximal 4 Trainingseinheiten pro Woche (Intervalle, Longjog, Sprints etc.). Diese werden für einen Monat definiert, aber nicht taggenau festgelegt, so dass ich mir eine gewisse Flexibilität bewahre.
Ziel ist es, den Marathon möglichst unter 3:15h zu packen.
Übrigens, ich war kaum von meinem Lauf zurück, da begann es in Strömen zu regnen. Wirklich Glück gehabt.
Wenn ich meine Vorbereitungsarbeiten gut abschließe, mache ich an meinem freien Tag vielleicht noch ein 2. "Läufchen".
Mittwoch, 16. Juni 2010
Extrem früh
Uff, auf Grund eines Business - Trips bin ich heute schon vor 4.30 Uhr
gestartet.
Um 7.00 Uhr geht es mit dem ICE nach München. Das Kapitel Deutschland
"vertraglich" abschließen. Läuferisch standen 13 KM an, die ich recht
gemütlich im 6er Tempo pro KM absolvieren wollte. Das habe ich auch
wie geplant durchgezogen. Als "Wachmacher" habe ich nur 3x1KM
eingebaut, die ich jeweils unter 5 Minuten pro KM gelaufen bin.
Insgesamt 13 KM in 73 Minuten bei angenehmen Wetterbedingungen. V.a.
die 4:37 Min. in der zweiten flotten Einheit zeigen, dass ich auf dem
richtigen Weg bin.
gestartet.
Um 7.00 Uhr geht es mit dem ICE nach München. Das Kapitel Deutschland
"vertraglich" abschließen. Läuferisch standen 13 KM an, die ich recht
gemütlich im 6er Tempo pro KM absolvieren wollte. Das habe ich auch
wie geplant durchgezogen. Als "Wachmacher" habe ich nur 3x1KM
eingebaut, die ich jeweils unter 5 Minuten pro KM gelaufen bin.
Insgesamt 13 KM in 73 Minuten bei angenehmen Wetterbedingungen. V.a.
die 4:37 Min. in der zweiten flotten Einheit zeigen, dass ich auf dem
richtigen Weg bin.
Dienstag, 15. Juni 2010
15.06.2010
13 KM in 69 Minuten.
Locker 2 KM im 6.15er Tempo angelaufen und danach bei idealen Bedingungen (15 - 17 Grad, bewölkt, gegen 5.20 Uhr) 3 KM im 5er Tempo pro KM gelaufen.
Danach wieder 1 KM ausgeruht und wieder 3 KM im sub 5er Tempo gelaufen.
Anschließend wieder 1 KM im 6er Tempo regeneriert und 2 weitere KM in insgesamt 9:59 Minuten gelaufen.
Locker 2 KM im 6.15er Tempo angelaufen und danach bei idealen Bedingungen (15 - 17 Grad, bewölkt, gegen 5.20 Uhr) 3 KM im 5er Tempo pro KM gelaufen.
Danach wieder 1 KM ausgeruht und wieder 3 KM im sub 5er Tempo gelaufen.
Anschließend wieder 1 KM im 6er Tempo regeneriert und 2 weitere KM in insgesamt 9:59 Minuten gelaufen.
Mittagslauf
Wie immer ein tolles Gefühl. Nach 6 Stunden unterbrichst Du Deinen
Arbeitstag und "schärfst die Säge". So bin ich wieder gegen 15.00 Uhr
8 KM in 42:30 Minuten gelaufen. Danach kurz geduscht und noch gut 4
1/2 h gearbeitet. Mit frischer Kraft und Energie, bzw. neu geschärfter Säge schaffst Du deutlich mehr.
Arbeitstag und "schärfst die Säge". So bin ich wieder gegen 15.00 Uhr
8 KM in 42:30 Minuten gelaufen. Danach kurz geduscht und noch gut 4
1/2 h gearbeitet. Mit frischer Kraft und Energie, bzw. neu geschärfter Säge schaffst Du deutlich mehr.
Montag, 14. Juni 2010
14.06.2010
Langsam komme ich wieder in etwas bessere Form.
Manchmal muss man einfach daran galuben und darauf hinarbeiten. Das ist in allen Bereichen des Lebens so.
Gegen 5.15 Uhr bin ich heute gestartet und zunächst 2 KM im 6er Tempo pro KM gelaufen.
Danach folgte ein KM im 5er Tempo, wieder einer im 6er Tempo und danach lief ich 3 KM sub 15 Minuten.
Nach einem langsameren KM folgten noch einmal 2 KM sub 10 Minuten.
Insgesamt bin ich die 13 KM in 1:08h gelaufen.
Nachmittags plane ich noch einen flotteren Pausenlauf in Weiterstadt.
Manchmal muss man einfach daran galuben und darauf hinarbeiten. Das ist in allen Bereichen des Lebens so.
Gegen 5.15 Uhr bin ich heute gestartet und zunächst 2 KM im 6er Tempo pro KM gelaufen.
Danach folgte ein KM im 5er Tempo, wieder einer im 6er Tempo und danach lief ich 3 KM sub 15 Minuten.
Nach einem langsameren KM folgten noch einmal 2 KM sub 10 Minuten.
Insgesamt bin ich die 13 KM in 1:08h gelaufen.
Nachmittags plane ich noch einen flotteren Pausenlauf in Weiterstadt.
Sonntag, 13. Juni 2010
Auch mal unerreichbar sein....
Mal eine Sache, die mit dem Thema "Laufen" nur bedingt zu tun hat, obwohl ... beim Laufen bin ich ja auch mal unerreichbar...keine Telefone, keine Emails,keine Hektik...
Der nachfolgende Newsletter von "Franklin Covey" gefiel mir richtig gut:
Lieber Herr Deja,
gerade kehre ich aus den Pfingstferien zurück. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist es mir gelungen, im Urlaub nicht jeden Tag Mails zu bearbeiten und Telefonnachrichten zu beantworten. Ich habe es als großen persönlichen Luxus und als Privileg erlebt, nicht erreichbar zu sein. Als sehr befreiend, erleichternd und erneuernd; als schnelle Methode, die eigenen Batterien wieder aufzuladen.
Eigenartig: Dieser Luxus kostet nichts und jeder kann einfach selbst entscheiden, sich dieses Privileg zu nehmen. Und trotzdem tun es so wenige.
Meine Kunden haben alle Verständnis dafür, wenn ich mir mal eine Woche Auszeit nehme. Auch im Unternehmen wird mich dafür niemand unangenehm zur Rechenschaft ziehen. Und dennoch habe ich mir diesen Freiraum bisher nicht gegönnt. Wieso?
Die ständige Erreichbarkeit auch außerhalb des Büros – am Abend, am Wochenende, im Urlaub – führt bei vielen zu einem Gefühl der permanenten Überlastung. Die Technologie hat sich weit in unser Leben hineingeschlichen, Multi-Tasking ist Standard: Während Meetings werden Mails bearbeitet, während Telefonkonferenzen werden Websites gecheckt und SMS verschickt, auch beim Friseur und am Pool ist der Blackberry dabei.
Wo auch immer ich in letzter Zeit mit Führungskräften oder Führungsteams spreche: Dieser dauernde Druck ist einer ihrer Hauptklagen. Interessant ist, dass fast alle denken, dass das nur bei ihnen so sei – und doch macht es kaum einen Unterschied, mit welcher Organisation ich spreche: Alle beschreiben dieselben Symptome.
Dabei kann man nicht unbedingt festmachen, wer diesen Druck aufbaut – ob es wirklich der Chef ist oder nicht doch nur man selbst. Oder was passieren würde, wenn man tatsächlich mal nicht erreichbar wäre. Klar ist nur, dass der subjektiv empfundene Druck über die letzten Jahre hinweg kontinuierlich angestiegen ist und die Einzelnen keine effektiven Strategien entwickelt haben, um damit gut zurechtzukommen.
Warum befreien wir uns nicht davon? So kann es doch nicht weitergehen! Wir brauchen hier eine Revolution – und zwar eine Revolution bei unseren Selbstmanagement-Skills! Oder zumindest ein deutliches Upgrade!
Auch mal nein sagen können, die eigene Sucht nach Aktualität bekämpfen, sich zurückzuziehen, um über die wirklich wichtigen Dinge in Ruhe nachzudenken, aus der Distanz überlegte Entscheidungen treffen – das macht eine Führungskraft oder ein Führungsteam effektiv. Sich Freiraum zu schaffen signalisiert Souveränität. Wer nicht Nein sagen kann, wer sich ein Nein nicht leisten mag, wer ständig in die Dringlichkeits-Falle tappt, gibt mangelnde Selbstbestimmtheit zu erkennen und wird im Berufs- und Privatleben leicht ausgenutzt. Und dass dabei die Leistungsfähigkeit leidet, haben ja bereits viele Studien nachgewiesen.
Besonders anschaulich fand ich dazu das Experiment bei der Boston Consulting Group, das im Harvard Business manager 1/2010 unter dem Titel „Weniger arbeiten – mehr leisten“ beschrieben wird. Wenn Berater sich regelmäßig „geplante Auszeiten“ nehmen, profitiert davon die Qualität ihrer Arbeit, auch in Phasen hoher Projektintensität.
Was ist Ihre Erfahrung? Darf und soll man sich den Luxus gönnen, nicht erreichbar zu sein? Steigt dadurch die persönliche Leistungsfähigkeit und Reputation? Und wenn das so ist, warum tut man es nicht öfter?
Ihre Meinung interessiert mich!
(Ausgewählte Leserantworten auf den letzten Leadership Impuls finden Sie hier.)
Ideen und Tools zum Upgrade Ihrer Selbstmanagement-Skills finden Sie übrigens auch in unseren offenen Workshops.
Mit herzlichen Grüßen
Alexandra Altmann
CEO/Geschäftsführerin
FranklinCovey
Deutschland | Schweiz | Österreich
Leadership Institut GmbH
Bavariafilmplatz 3
D-82031 Grünwald bei München
Tel.: 49 89 45 21 48 - 0
Fax: 49 89 45 21 48 - 48
E-Mail: mailto:a.altmann@leadership-institut.org
www.franklincovey.de www.franklincovey.ch www.franklincovey.at
Sitz der Gesellschaft: Grünwald
Amtsgericht München HRB 155985 Geschäftsführerin: Alexandra Altmann-Grosso UID DE240462602
Der nachfolgende Newsletter von "Franklin Covey" gefiel mir richtig gut:
Lieber Herr Deja,
gerade kehre ich aus den Pfingstferien zurück. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist es mir gelungen, im Urlaub nicht jeden Tag Mails zu bearbeiten und Telefonnachrichten zu beantworten. Ich habe es als großen persönlichen Luxus und als Privileg erlebt, nicht erreichbar zu sein. Als sehr befreiend, erleichternd und erneuernd; als schnelle Methode, die eigenen Batterien wieder aufzuladen.
Eigenartig: Dieser Luxus kostet nichts und jeder kann einfach selbst entscheiden, sich dieses Privileg zu nehmen. Und trotzdem tun es so wenige.
Meine Kunden haben alle Verständnis dafür, wenn ich mir mal eine Woche Auszeit nehme. Auch im Unternehmen wird mich dafür niemand unangenehm zur Rechenschaft ziehen. Und dennoch habe ich mir diesen Freiraum bisher nicht gegönnt. Wieso?
Die ständige Erreichbarkeit auch außerhalb des Büros – am Abend, am Wochenende, im Urlaub – führt bei vielen zu einem Gefühl der permanenten Überlastung. Die Technologie hat sich weit in unser Leben hineingeschlichen, Multi-Tasking ist Standard: Während Meetings werden Mails bearbeitet, während Telefonkonferenzen werden Websites gecheckt und SMS verschickt, auch beim Friseur und am Pool ist der Blackberry dabei.
Wo auch immer ich in letzter Zeit mit Führungskräften oder Führungsteams spreche: Dieser dauernde Druck ist einer ihrer Hauptklagen. Interessant ist, dass fast alle denken, dass das nur bei ihnen so sei – und doch macht es kaum einen Unterschied, mit welcher Organisation ich spreche: Alle beschreiben dieselben Symptome.
Dabei kann man nicht unbedingt festmachen, wer diesen Druck aufbaut – ob es wirklich der Chef ist oder nicht doch nur man selbst. Oder was passieren würde, wenn man tatsächlich mal nicht erreichbar wäre. Klar ist nur, dass der subjektiv empfundene Druck über die letzten Jahre hinweg kontinuierlich angestiegen ist und die Einzelnen keine effektiven Strategien entwickelt haben, um damit gut zurechtzukommen.
Warum befreien wir uns nicht davon? So kann es doch nicht weitergehen! Wir brauchen hier eine Revolution – und zwar eine Revolution bei unseren Selbstmanagement-Skills! Oder zumindest ein deutliches Upgrade!
Auch mal nein sagen können, die eigene Sucht nach Aktualität bekämpfen, sich zurückzuziehen, um über die wirklich wichtigen Dinge in Ruhe nachzudenken, aus der Distanz überlegte Entscheidungen treffen – das macht eine Führungskraft oder ein Führungsteam effektiv. Sich Freiraum zu schaffen signalisiert Souveränität. Wer nicht Nein sagen kann, wer sich ein Nein nicht leisten mag, wer ständig in die Dringlichkeits-Falle tappt, gibt mangelnde Selbstbestimmtheit zu erkennen und wird im Berufs- und Privatleben leicht ausgenutzt. Und dass dabei die Leistungsfähigkeit leidet, haben ja bereits viele Studien nachgewiesen.
Besonders anschaulich fand ich dazu das Experiment bei der Boston Consulting Group, das im Harvard Business manager 1/2010 unter dem Titel „Weniger arbeiten – mehr leisten“ beschrieben wird. Wenn Berater sich regelmäßig „geplante Auszeiten“ nehmen, profitiert davon die Qualität ihrer Arbeit, auch in Phasen hoher Projektintensität.
Was ist Ihre Erfahrung? Darf und soll man sich den Luxus gönnen, nicht erreichbar zu sein? Steigt dadurch die persönliche Leistungsfähigkeit und Reputation? Und wenn das so ist, warum tut man es nicht öfter?
Ihre Meinung interessiert mich!
(Ausgewählte Leserantworten auf den letzten Leadership Impuls finden Sie hier.)
Ideen und Tools zum Upgrade Ihrer Selbstmanagement-Skills finden Sie übrigens auch in unseren offenen Workshops.
Mit herzlichen Grüßen
Alexandra Altmann
CEO/Geschäftsführerin
FranklinCovey
Deutschland | Schweiz | Österreich
Leadership Institut GmbH
Bavariafilmplatz 3
D-82031 Grünwald bei München
Tel.: 49 89 45 21 48 - 0
Fax: 49 89 45 21 48 - 48
E-Mail: mailto:a.altmann@leadership-institut.org
www.franklincovey.de www.franklincovey.ch www.franklincovey.at
Sitz der Gesellschaft: Grünwald
Amtsgericht München HRB 155985 Geschäftsführerin: Alexandra Altmann-Grosso UID DE240462602
Herrlicher Sonntagslauf
Ein wundervoller Lauf über 21.5 KM in 2:03 h.
Von Wallstadt über Strassenheim, Heddesheim, Ladenburg, Ilvesheim, Feudenheim zurück nach Wallstadt.
Dabei habe ich auch gleich die Nachteile des I - Phone Programms Runtastic erfahren.
Vorher hatte ich mich noch darüber gefreut, dass das Signal in Sekundenbruchteilen verfügbar ist, während ich bei meinem Garmin Forerunner oft 3 - 5 Minuten warten muss.
Beim Runtastic ist es so sensibel eingestellt, dass es mir zwischendurch verloren ging. Erst nach mehr als einem Kilometer war es wieder da. Diese Distanz wurde dann einfach weggelassen. Gut, dass ich noch meine Polar mitlaufen ließ und die Strecke eh schon mit der Garmin gelaufen war.
Dennoch hier die Bilder bzw. das Streckenprofil.
www.runtastic.com
Das Wetter war bedeckt, etwas schwül bei einer Temperatur von etwa 20 Grad.
Ich tue mich immer noch etwas schwer, denke aber, dass isch das mit der weiteren Gewichtsregulierung wieder verbessern wird. Jetzt bin ich schon bei 85,6 KG angelangt und habe wieder 2,5 "Urlaubskilos" abgebaut.
Heute Abend freue ich mich schon auf das Spiel der deutschen Mannschaft. Bis dahin gilt es aber, noch einiges im Hinblick auf Shanghai vorzubereiten.
Von Wallstadt über Strassenheim, Heddesheim, Ladenburg, Ilvesheim, Feudenheim zurück nach Wallstadt.
Dabei habe ich auch gleich die Nachteile des I - Phone Programms Runtastic erfahren.
Vorher hatte ich mich noch darüber gefreut, dass das Signal in Sekundenbruchteilen verfügbar ist, während ich bei meinem Garmin Forerunner oft 3 - 5 Minuten warten muss.
Beim Runtastic ist es so sensibel eingestellt, dass es mir zwischendurch verloren ging. Erst nach mehr als einem Kilometer war es wieder da. Diese Distanz wurde dann einfach weggelassen. Gut, dass ich noch meine Polar mitlaufen ließ und die Strecke eh schon mit der Garmin gelaufen war.
Dennoch hier die Bilder bzw. das Streckenprofil.
www.runtastic.com
Das Wetter war bedeckt, etwas schwül bei einer Temperatur von etwa 20 Grad.
Ich tue mich immer noch etwas schwer, denke aber, dass isch das mit der weiteren Gewichtsregulierung wieder verbessern wird. Jetzt bin ich schon bei 85,6 KG angelangt und habe wieder 2,5 "Urlaubskilos" abgebaut.
Heute Abend freue ich mich schon auf das Spiel der deutschen Mannschaft. Bis dahin gilt es aber, noch einiges im Hinblick auf Shanghai vorzubereiten.
Samstag, 12. Juni 2010
12.06.2010
Lockerer Lauf bei schwülen 20 Grad. 10,5 KM in einer knappen Stunde absolviert.
Danach wartete wieder meine Tochter, um mit mir als "Laufcoach" noch einmal 2,3 KM in etwas unter 15 Minuten zu machen.
Ich genieße diese kurzen Läufe mittlerweile richtig, denn sie geben uns die Gelegenheit, Zeit intensiv zu nutzen und miteinander zu verbringen.
Nachmittags mache ich vielleicht noch einen weiteren 8 KM Lauf in Weiterstadt.
Die Aussicht darauf, in Shanghai zu arbeiten und noch einmal einer wirkllich großen Herausforderung zu begegnen, motiviert mich immens.
Have fun, look for new levels and challenges and...don't even talk about it....
just do it!!!!!
Danach wartete wieder meine Tochter, um mit mir als "Laufcoach" noch einmal 2,3 KM in etwas unter 15 Minuten zu machen.
Ich genieße diese kurzen Läufe mittlerweile richtig, denn sie geben uns die Gelegenheit, Zeit intensiv zu nutzen und miteinander zu verbringen.
Nachmittags mache ich vielleicht noch einen weiteren 8 KM Lauf in Weiterstadt.
Die Aussicht darauf, in Shanghai zu arbeiten und noch einmal einer wirkllich großen Herausforderung zu begegnen, motiviert mich immens.
Have fun, look for new levels and challenges and...don't even talk about it....
just do it!!!!!
Freitag, 11. Juni 2010
11.06.2010
Da ich gestern auch noch die 8 KM Runde in Weiterstadt lief, kam ich insgesamt auf 26 KM.
Das habe ich heute morgen deutlich gespürt.
Bin demzufolge entspannte 13 KM in 75 Minuten gelaufen und habe mich mit 2 kleinen Tempoeinheiten begnügt, 1x2KM sub 5.00 Minuten pro KM und 1x1 KM sub 5.00.
Ansonsten gilt heute No Sports anymore today - just hard working and getting things done.
Das habe ich heute morgen deutlich gespürt.
Bin demzufolge entspannte 13 KM in 75 Minuten gelaufen und habe mich mit 2 kleinen Tempoeinheiten begnügt, 1x2KM sub 5.00 Minuten pro KM und 1x1 KM sub 5.00.
Ansonsten gilt heute No Sports anymore today - just hard working and getting things done.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Quäl Dich Du Sau
Ich bin heute super aus dem Bett gekommen und hatte mich daher dazu entschlossen, einen 16er Lauf im gemächlichem Tempo zu absolvieren.
Als ich gegen 4.47 Uhr loslief, kam mir Lauffreund Reinhard entgegen und wir beschlossen, diese Strecke weitgehend gemeinsam zu laufen.
Allerdings wollte er 10 KM im 4.50er Tempo laufen.
Langer Rede, kurzer Sinn...ich habe den "alten" Mann (58) begleitet, bzw. habe versucht, mich in seinem Windschatten 10 KM durchzumogeln.
Letztlich komme ich erst wieder schrittweise in Form. Immerhin habe ich es geschafft.
Insgesamt bin ich die 16 KM in 1:25 h gelaufen und war total platt.
Dennoch habe ich mir selbst gezeigt, was mit Willensstärke geht.
Um 6.30 Uhr stand dann wirklich meine 15 jährige Tochter bereit und wir liefen gemeinsam dann noch 2,3 entspannte KM in 14 Minuten.
Uff, nachmittags noch einen kurzen Break in Weiterstadt zu meiner obligaten 8er Runde genutzt. Gemessen daran, dass ich "eigentlich" noch platt vom morgendlichen Lauf war, ging es in 46:49 Minuten ganz gut. Bei über 30 Grad und brutaler Schwüle.
Mal sehen, wie ich morgen früh drauf bin.
Als ich gegen 4.47 Uhr loslief, kam mir Lauffreund Reinhard entgegen und wir beschlossen, diese Strecke weitgehend gemeinsam zu laufen.
Allerdings wollte er 10 KM im 4.50er Tempo laufen.
Langer Rede, kurzer Sinn...ich habe den "alten" Mann (58) begleitet, bzw. habe versucht, mich in seinem Windschatten 10 KM durchzumogeln.
Letztlich komme ich erst wieder schrittweise in Form. Immerhin habe ich es geschafft.
Insgesamt bin ich die 16 KM in 1:25 h gelaufen und war total platt.
Dennoch habe ich mir selbst gezeigt, was mit Willensstärke geht.
Um 6.30 Uhr stand dann wirklich meine 15 jährige Tochter bereit und wir liefen gemeinsam dann noch 2,3 entspannte KM in 14 Minuten.
Uff, nachmittags noch einen kurzen Break in Weiterstadt zu meiner obligaten 8er Runde genutzt. Gemessen daran, dass ich "eigentlich" noch platt vom morgendlichen Lauf war, ging es in 46:49 Minuten ganz gut. Bei über 30 Grad und brutaler Schwüle.
Mal sehen, wie ich morgen früh drauf bin.
Mittwoch, 9. Juni 2010
09.06.2010
Ich darf mir gar nicht vorstellen, was heute und während der nächsten Tage an Arbeit auf mich wartet...
Shanghai, neuer Job, alter Job, 500 Emails, Arzttermine, Umzugstelefonate, Monatsstatistiken, eine wichtige Analyse.....
Da war es noch wichtiger, heute eine Art von mentalem Lauf zur Vorbereitung und Einsteuerung des Tages hinzubekommen.
Um 5.15 Uhr ging es bei traumhaften Bedingungen los, 10.5 KM in ganz genau 1 Stunde.
Whatever it takes - JUST DO IT - NOW!
Shanghai, neuer Job, alter Job, 500 Emails, Arzttermine, Umzugstelefonate, Monatsstatistiken, eine wichtige Analyse.....
Da war es noch wichtiger, heute eine Art von mentalem Lauf zur Vorbereitung und Einsteuerung des Tages hinzubekommen.
Um 5.15 Uhr ging es bei traumhaften Bedingungen los, 10.5 KM in ganz genau 1 Stunde.
Whatever it takes - JUST DO IT - NOW!
Dienstag, 8. Juni 2010
08.06.2010
Ja, Eddy, Du hast recht.
So ein fantastischer Urlaub vergeht viel zu schnell.
Hier noch ein paar Impressionen aus dem Kumköy Beach Resort.
Heute bin ich erst gegen 5.45 Uhr los, da war mein Freund Reinhard bereits wieder auf dem Rückweg.
Erstmalig hatte ich das I - Phone mit dabei und v.a. den dazu gehörigen App "Runtastic" genutzt. Nicht schlecht, v.a. die schnelle GPS - Verfügbarkeit und die zügige Übertragung an die Internetseite.
Zu sehen und zu rekapitulieren unter:
http://runtastic.com/sport_sessions/104071/show
Recht akzeptabel, v.a. sich die Strecke hinterher auf der Karte bzw. vom Satelliten aus zu betrachten.
Der Urlaub hatte aber auch die schon genannten paradiesischen Schattenseiten.
Als Profisportler hätte ich eindeutig versagt.
Mindestens 3 Kilo Gewichtszunahme sind jetzt abzuarbeiten und lassen mich wie einen plumpen Sack laufen.
Entsprechend schwer habe ich mich damit getan, die 13 KM in 71 minuten zu laufen.
Wichtiger ist aber, dass Lust und Spaß dabei sind. Vielleicht nutze ich den letzten Urlaubstag noch einmal für einen kurzen zweiten Lauf, sofern ich die meine umfassende persönliche TO DO LISTE schnell abgearbeitet bekomme.
So ein fantastischer Urlaub vergeht viel zu schnell.
Hier noch ein paar Impressionen aus dem Kumköy Beach Resort.
Heute bin ich erst gegen 5.45 Uhr los, da war mein Freund Reinhard bereits wieder auf dem Rückweg.
Erstmalig hatte ich das I - Phone mit dabei und v.a. den dazu gehörigen App "Runtastic" genutzt. Nicht schlecht, v.a. die schnelle GPS - Verfügbarkeit und die zügige Übertragung an die Internetseite.
Zu sehen und zu rekapitulieren unter:
http://runtastic.com/sport_sessions/104071/show
Recht akzeptabel, v.a. sich die Strecke hinterher auf der Karte bzw. vom Satelliten aus zu betrachten.
Der Urlaub hatte aber auch die schon genannten paradiesischen Schattenseiten.
Als Profisportler hätte ich eindeutig versagt.
Mindestens 3 Kilo Gewichtszunahme sind jetzt abzuarbeiten und lassen mich wie einen plumpen Sack laufen.
Entsprechend schwer habe ich mich damit getan, die 13 KM in 71 minuten zu laufen.
Wichtiger ist aber, dass Lust und Spaß dabei sind. Vielleicht nutze ich den letzten Urlaubstag noch einmal für einen kurzen zweiten Lauf, sofern ich die meine umfassende persönliche TO DO LISTE schnell abgearbeitet bekomme.
Montag, 7. Juni 2010
Back on Track
Ich gehe zwar erst wieder am Mittwoch arbeiten, aber es ist wichtig, sich beizeiten an die kommenden normalen Abläufe zu gewöhnen.
Also wieder um 4.30 Uhr aufstehen und gegen spätestens 5.15 Uhr loslaufen.
Schließlich haben wir ein mächtiges Programm zu absolvieren, um den Urlaub abzuschließen (Wäsche!) und v.a. Shanghai vorzubereiten.
Außerdem stehen jetzt noch einige Zahnarztrtermine, Impfungen u.v.m. an.
Heute bin ich noch relativ locker angelaufen. Bei wundervollen 18 Grad waren es 10,5 KM in ganz genau 60 Minuten.
Wichtig ist jetzt v.a. die gesunde, ausgewogenen und angemessene Ernährung, um so schnell wie möglich wieder in Richtung 80 KG zu kommen.
Also wieder um 4.30 Uhr aufstehen und gegen spätestens 5.15 Uhr loslaufen.
Schließlich haben wir ein mächtiges Programm zu absolvieren, um den Urlaub abzuschließen (Wäsche!) und v.a. Shanghai vorzubereiten.
Außerdem stehen jetzt noch einige Zahnarztrtermine, Impfungen u.v.m. an.
Heute bin ich noch relativ locker angelaufen. Bei wundervollen 18 Grad waren es 10,5 KM in ganz genau 60 Minuten.
Wichtig ist jetzt v.a. die gesunde, ausgewogenen und angemessene Ernährung, um so schnell wie möglich wieder in Richtung 80 KG zu kommen.
Sonntag, 6. Juni 2010
Urlaubserinnerungen
So schnell können fantastische 14 Urlaubstage vergehen.
14 Tage Spaß mit der Familie in der Türkei.
Das Kumköy Beach Hotel nahe Side ist eines der schönsten Hotels überhaupt. Das Essen und die Räumlichkeiten ein Traum. Direkt am Strand.
Anfangs bin ich noch über den Asphalt gelaufen, später habe ich dann meine Strandläufe gestartet. Nur in Badehose und barfuß. An den dickbäuchigen Touristen vorbei (Hindernislauf), durch das Wasser, über Kieselsteinflächen und, wenn es zu heiß wurde, bin ich alle 3 KM ins Meer und habe mich erfrischt. Einfach cool.
Mit meiner Frau habe ich eine knapp 20 KM lange Strandwanderung unternommen.
Das Barfuß - Laufen war ohnehin eine ganz angenehme Abwechslung und Trainingseinheit, weil es zwang mich dazu, den Fuß etwas höher zu nehmen, um die Verletzungsgefahr etwas zu mildern.
Das Wetter war einfach unglaublich, knapp 28 - 30 Grad jeden Tag.
Insgesamt bin ich eher wenig gelaufen und dafür öfter mal im hoteleigenen Fitness - Studio gewesen, bzw. bin im Indoor - Pool gezielt meine langsamen Bahnen geschwommen.
Besonders schön, dass mich meine Kinder öfter mal beim Joggen begleiteten und v.a. die häufigen "Strandwanderungen" mit meiner Frau waren Klasse.
Der einzige Wermutstropfen, das Buffet war so fantastisch, dass ich zwar weitestgehend gesund und ausgewogen gegessen habe, aber letztlich doch zu reichlich. Macht nichts, dass werde ich schnell wieder ausgleichen.
Dennoch war es heute schön, wieder 12,3 KM auf meiner Wallstädter Hausstrecke zu absolvieren. 1:11:15 h habe ich dafür gebraucht. Genossen habe ich v.a. die fast neuen, sehr gut gedämpften Saucony Runningshoes....
Meine Füße sind vom Barfuß - Laufen noch etwas lädiert.
14 Tage Spaß mit der Familie in der Türkei.
Das Kumköy Beach Hotel nahe Side ist eines der schönsten Hotels überhaupt. Das Essen und die Räumlichkeiten ein Traum. Direkt am Strand.
Anfangs bin ich noch über den Asphalt gelaufen, später habe ich dann meine Strandläufe gestartet. Nur in Badehose und barfuß. An den dickbäuchigen Touristen vorbei (Hindernislauf), durch das Wasser, über Kieselsteinflächen und, wenn es zu heiß wurde, bin ich alle 3 KM ins Meer und habe mich erfrischt. Einfach cool.
Mit meiner Frau habe ich eine knapp 20 KM lange Strandwanderung unternommen.
Das Barfuß - Laufen war ohnehin eine ganz angenehme Abwechslung und Trainingseinheit, weil es zwang mich dazu, den Fuß etwas höher zu nehmen, um die Verletzungsgefahr etwas zu mildern.
Das Wetter war einfach unglaublich, knapp 28 - 30 Grad jeden Tag.
Insgesamt bin ich eher wenig gelaufen und dafür öfter mal im hoteleigenen Fitness - Studio gewesen, bzw. bin im Indoor - Pool gezielt meine langsamen Bahnen geschwommen.
Besonders schön, dass mich meine Kinder öfter mal beim Joggen begleiteten und v.a. die häufigen "Strandwanderungen" mit meiner Frau waren Klasse.
Der einzige Wermutstropfen, das Buffet war so fantastisch, dass ich zwar weitestgehend gesund und ausgewogen gegessen habe, aber letztlich doch zu reichlich. Macht nichts, dass werde ich schnell wieder ausgleichen.
Dennoch war es heute schön, wieder 12,3 KM auf meiner Wallstädter Hausstrecke zu absolvieren. 1:11:15 h habe ich dafür gebraucht. Genossen habe ich v.a. die fast neuen, sehr gut gedämpften Saucony Runningshoes....
Meine Füße sind vom Barfuß - Laufen noch etwas lädiert.
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