Dienstag, 31. Mai 2011

Gute Bilanz

Ein wirklich ordentlicher Monat geht zu Ende.
Mehr als 420 KM absolviert, fast jeden Tag gelaufen.
Dank meiner Garmin habe ich auch wieder damit begonnen,
das Tempotraining zu forcieren.
Gewichtsmässig nahe an der 80er Schallmauer gelandet.
Heute Abend habe ich noch langsame 5 KM in 35 Minuten
absolviert.
Was habe ich mir für den Juni vorgenommen?
Mehr als 300 KM laufen, weniger als 77 KG wiegen!!!

Begegnung

Heute bin ich erstmalig meinem Arbeitskollegen Jörg begegnet.
Typisch, dass wir uns kurz im vorbeilaufen begrüßt haben, aber dann weiter unsere Läufe fortsetzten.
Jeder hat halt seinen Lauf geplant. Ich habe mir heute meine 10,5 KM wie folgt eingeteilt:

1 KM = 6.45 er Pace
1 KM = 6.15 er Pace
3 KM = 5.45 er Pace
2 KM = 5.15 er Pace
1 KM = 4.55 er Pace
2 KM = 5.20 er Pace

Auslaufen.

Insgesamt war ich 10,5 KM in 58.30 Minuten unterwegs. Die Temperatur lag bei angenehmen 21 Grad, aber die Luftfeuchtigkeit von 75 % liess mich dann doch gut ins schwitzen geraten.

Montag, 30. Mai 2011

Tempo, Tempo...

...war heute irgendwie nicht richtig drin. Abends haben Diandra und ich noch unsere kleine
7 KM Runde gedreht, zunächst langsam, dann zunehmend schneller.
Der schnelle KM war mit 4:18 Minuten relativ langsam. Danach haben wir noch 2 Sprints eingebaut, der schnellere Ansatz brachte gute 16,8 Sekunden auf 100 Metern. Gar nicht schlecht, wenn ich bedenke, dass ich das lange Zeit nicht mehr trainiert habe.
Durch die wenigen schnellen Intervalle lag der Durchschnittspuls bei gut 150, der Spitzenwert sogar bei 198.

Sonntag, 29. Mai 2011

Sonntags - Jog

Gemütlich mit Martina und Diandra gefrühstückt und gegen 9.00 Uhr mit Diandra aufgebrochen. Genauso gemütlich gejoggt. 13,8 KM in 84 Minuten. Schon gute 23 Grad, sonnig und etwas bewölkt. Hat wie immer Spaß gemacht. Wie immer kreisten unsere Gedanken vor allem um die Rückkehr nach Deutschland. Jeder hat hier seine eigenen Wichtigkeiten und Prioritäten.
Die große Freude teilen wir definitiv uneingeschränkt.

Samstag, 28. Mai 2011

Fast am Ziel...

Noch nicht ganz am Ziel, aber fast.

80,8 KG zeigte die Waage heute an. Der erste grosse Etappensieg wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die 80er Schallmauer wird bald fallen.
Doch danach geht es weiter, denn bis spaetestens 30.06. will ich die 77 KG erreicht haben.
Das wird noch einmal hart. Danach gilt es, dieses Gewicht zu stabilisieren.

Nun, meine eigene Ernaehrungsform hat sich bisher als wirklich erfolgreich und gut herausgestellt.

Darueber sollte ich vielleicht ein Buch schreiben...

Letztlich ist es immer gleich.

Das Wissen ist wichtig, die Erfahrung, das Training im Sinne von immer wieder ueben und dann zaehlt nur noch eines:

Anwendung, Umsetzung und eiserne Disziplin.

Ganz einfach !

Lahmer und langsamer Lauf

Heute fuehlte ich mich nicht so besonders.
Die Temperatur war mit knapp 20 Grad fast ideal, aber die Luftfeuchtigkeit betrug wieder
gut 80 %.
Irgendwie lief ich wie gelaehmt.
Trotzdem habe ich mich an mein heutiges Laufziel gehalten:

- wenigstens 2 Stunden laufen,
- wenigstens 20 KM schaffen,
- wenigstens 2000 Kalorien verbrauchen,

Insgesamt war ich dann 2:34 Stunden unterwegs, habe gut 2050 Kalorien verbraucht und habe immerhin 23 KM absolviert.

Die Monatsbilanz sieht daher auch sehr gut aus. Gute 380 KM bisher.Die 400 mache ich also definitiv noch voll.
Den naechsten Monat werde ich mir etwas weniger Umfang vornehmen und dafuer mehr Tempo machen.

Auf geht es...

Auf geht es. Heute mache ich frei und werde gleich zu einem laengeren Lauf aufbrechen. Spaeter folgt dann mehr.

Sport und Gesundheit

Dr. Strunz erlaeutert ueberzeugend, weshalb ein Sportler weitgehend ohne klassische Medizin auskommt...

Der Zusammenhang
zwischen Stress und Krebs wird in Deutschland, wird in den Ärztezeitschriften ja fast durchweg bestritten. Das sei esoterisches Geschwätz. Weshalb das so ist? Nach 39 Jahren praktischem Studium versteh ich: Stressbekämpfung hieße ja Entspannungstechnik, Meditation, Tai Chi oder ähnlicher Unfug. Unfug in den Augen der Schulmedizin, also der Pharmamedizin.

Plötzlich, unerwartet auf den Kopf gestellt wird diese drohmedizinische Weltsicht, wenn Tabletten ins Spiel kommen. So wurde an der Universität Tel Aviv ein Medikament zur Unterdrückung von Stresshormonen entwickelt. Ein stresshemmendes Tablettchen. Ja, da glänzen die Äuglein der Schulmediziner. Da kennen sie sich aus. Medikamente sind etwas Handfestes.

Und prompt findet sich der Zusammenhang zwischen Stress und Krebs bestätigt: Bei Mäusen und Ratten mit Krebs wurde durch diese Stressunterdrückung die Metastasenbildung um

mehr als die Hälfte

reduziert. Ein wirklich sensationelles Ergebnis, wenn Sie einmal an die vielen vielen Frauen mit Brustkrebs oder Menschen mit Darmkrebs denken: Diese ständige Angst vor Metastasen ... Mit einer Tablette beseitigt?

Das Medikament soll jetzt an 400 "menschlichen Patienten" getestet werden, berichtet Prof. Schamgar Ben-Eliyahu. Krebs ist natürlich nur ein symbolisches Wort für krank. Dieser Zusammenhang zwischen Stress und krank ist jedem, buchstäblich jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand offenkundig. Ist von Ärzten wie Prof. Ornish (man of the year), Frau Prof. Pert (NIH) oder ganz besonders Dr. Simonton (Simonton Cancer Center) seit Jahrzehnten praktisch, auch genetisch bewiesen. Gilt nicht. Erst wenn eine Tablette ins Spiel kommt, dann wird's "echt".

Kennen Sie meinen Satz aus dem Seminar? Lernen Sie Meditation lieber rechtzeitig. Wenn die Krankheit erst einmal da ist, könnte es zu spät sein. Begründete praktische Erfahrung.

Freitag, 27. Mai 2011

Warum Sport?

Die Frage wird von Hr. Strunz perfekt beantwortet (aus www.strunz.de):

25.05.2011

Die quinta essentia

Also die Quintessenz des Sportes, das innerste Geheimnis, den Grund, weshalb wir Sport treiben, fühlt jeder Sportler tief in sich drin. Wenige aber können es ausdrücken. Wenn dies einmal jemandem gelingt, klingt das in einem und jeder Sportler spürt - jähes Glück.

Früher habe ich das Idolen wie Dieter Baumann übel genommen. Dass die sich nicht deutlich artikuliert haben. Dass die nicht auch mir, dem kleinen, unbeleckten Provinzdoktor, das reine Glück des Sportes deutlich gemacht haben. Denn Ausnahmesportler wie Baumann müssen es gewusst haben und hätten es wohl auch ausdrücken können. Was meine ich eigentlich?

Da gibt's in Stanford University Prof. H. U. Gumbrecht. Ein Deutscher. Der sich mit seinen 62 Jahren nicht nur im amerikanischen Football, sondern auch in der deutschen Bundesliga 1 A auskennt. Sportverliebt ist. Und der kürzlich - so schreibt er - verstanden hat, was ihn beim Sport so mitreißt. Wörtlich:

"Es muss diese Sehnsucht zur höchsten Intensivierung der Gegenwart sein, die impliziert, dass man die sonst immer schon und immer häufiger auferlegte Verpflichtung zur Vorwegnahme einer Zukunft nicht mitmacht. Sichausschließlich im Jetzt befinden für einige Stunden, das kann Sport sein".

Er beschreibt nichts weiter als Flow. Das Verschmelzen von Denken und Tun. Das eins werden mit sich selbst. Das Leben im Hier und Jetzt. Und er berichtet weiter:

"Für die älteren Zuschauer hat Sport die Anziehungskraft einer Rückkehr zur Jugend, mit der man die Gegenwart des Alterns ausblendet."

Stimmt. Wunderbar formuliert. Drum sitze ich vor jedem Marathonlauf im Fernsehen. Gebannt von der ersten Minute an. Da lauf ich mit. Da fiebere ich mit. Da leide ich mit. Da triumphiere ich mit. Da bin ich glatt 3, 4 Jahre jünger ...

Sehen Sie, davon müssten Bücher über Sport sprechen. Sport als Weg zum Glück. Und nicht immer das gleiche, dämliche ... welche Jacke ziehe ich an, welche Schuhe benutze ich, wie trainiere ich ...

"Höchste Intensivierung der Gegenwart" und "Rückkehr zur Jugend": Das isses!

Donnerstag, 26. Mai 2011

Schnell

Bereits gestern Abend hatte ich mir vorgenommen, am folgenden Morgen einen flotten 10 KM zu machen.
Zielsetzung unter 50 Minuten.
Heute morgen tat ich mich dann aber eher schwer.
Ich kam kaum aus dem Bett und fühlte mich auch recht müde und schlapp.
Entsprechend langsam verliefen die ersten 200 bis 300 Meter. Danach kam ich aber langsam in Fahrt und beschleunigte permanent.
Nach 5 KM hatte ich 25 Minuten auf der Uhr und war auf Kurs. Den habe ich dann gehalten und schaffte die 10 KM in 49:30 Minuten.
Der Puls lag im Schnitt bei 151 und erreichte ein Maximum von 160.
Darüber war heute nichts drin.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Fast geschafft

Ein tolles morgendliches Training heute.
60 Minuten bei 18 Grad und Windstille.
Ich bin zunächst im langsamen 7er Tempo gestartet und
habe mich quasi warmgemacht.
Danach habe ich das Tempo zunehmend erhöht, um noch
eine Durchschnittszeit von unter 5.30 Minuten pro KM zu schaffen.
Insgesamt habe ich 54:45 Minuten für 10 KM gebraucht.
Besonders gut, mein Gewicht lag heute bei 80,4 KG.
Erstmalig befinde ich mich damit klar im Zielgebiet.
Meine eigene "Diät - Komposition" ist also eindeutig
erfolgreich.
Yes!

Dienstag, 24. Mai 2011

60 Minuten

Heute habe ich ein richtig entspannendes Training in den fruehen Morgenstunden absolviert.

60 Minuten, bestehend aus 4 Einheiten á 15 Minuten.

15 Minuten einlaufen im 6.45 er Tempo, danach
15 Minuten im 5.30er Tempo,
15 Minuten im 5.15er Tempo
15 Minuten auslaufen im 5.55er Tempo

insgesamt bin ich gute 10.5 KM unterwegs gewesen.

Gewichtsmaessig bekomme ich das Ziel auch immer klarer vor Augen, meine Art von Diaet, mehr planvolles Gewichtsmanagement funktioniert und so werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die 80 KG am Ende der Woche touchieren.

Montag, 23. Mai 2011

Gut gelaufen

Das hat ja schon ganz gut wieder geklappt.
Wie geplant bin ich heute Abend 5 KM gelaufen, davon
einen richtig flott.
Nach der Tempopause habe ich mir heute gar nicht soviel
zugetraut und dachte an maximal 4.30 Minuten pro KM.
Ich war dann schneller als gedacht und brachte mit
meiner Garmin den KM in 4.09 über die Runden.
Im Juni werde ich die 4 Minuten Schallmauer endlich
packen...

Zwischen - Bilanz

Ein typischer Montag.

Nach einem harten Trainingswochenende mit insgesamt absolvierten
39 Kilometern fuehlte ich mich heute etwas schwach und beschloss,
einfach etwas laenger im Bett liegen zu bleiben.

Heute Abend werde ich noch eine kurze 7 KMStrecke absolvieren und zumindest
einen sehr schnellen KM einbauen.

Garmin sei Dank, laesst sich das ja wieder ganz genau messen.

Zielsetzung: 4.15 - 4.30 Minuten.

Auch hier gilt, nicht uebertreiben, sondern langsam wieder hineinfinden.

Abends wird mich Diandra bestimmt wieder auf dem Bike begleiten.
Schon gestern haben wir uns wieder ueber unser Projekt unterhalten,
im naechsten Jahr die 100 KM von Biel gemeinsam zu meistern, sie
auf dem Rad und ich per Pedes.

Insgesamt bin ich diesen Monat schon gut 300 KM gelaufen und stehe auch kurz
davor, meine Gewichtsziele zu erreichen.

Jetzt heisst es konsequent und bestaendig weiterzuarbeiten, den Fokus nicht zu verlieren.

Auch, wenn es noch ein weiter, schwieriger und ungewisser Weg bleibt, mit verdammt
vielen Hindernissen.

Ich freue mich riesig auf Deutschland / Mannheim.


 


Sonntag, 22. Mai 2011

SPASS

Mir macht der Tempolauf einfach mehr Spass, wenn ich die Minuten pro KM messen kann. Heute war nicht ganz so viel Zeit, also bin ich 10 KM flott gelaufen.

10 KM in 53 Minuten bei dunstigem Wetter, leichtem Wind, 17 Grad und der fast ueblichen hohen Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent.

Garmin, Du machst mir wirklich Spass und Freude.

MLP - Marathon 2011

Gerade habe ich in Facebook gelesen, dass mein Lauffreund Thomas Imhof beim MLP-Marathon eine neue Persönliche Bestzeit aufgestellt hat. 3:20 h ist er gelaufen. Ganz große Klasse.
Er hat viele Punkte verbessert, sein Gewicht v.a. reduziert und ein großartiges Ergebnis erzielt. Jetzt bin ich mal gespannt, wie mein Freund Reinhard seinen Halbmarathon bestritten hat.
Etwas traurig stimmt mich das schon, weil ich die letzten Jahre immer in Mannheim dabei war.
So, ich tröste mich nun erst einmal mit meiner Garmin und laufe jetzt 10 - 12 KM...
Im nächsten Jahr bin ich auch wieder dabei.

Garmin Forerunner 305

Ach, das ist herrlich.
Mein Forerunner ist wieder da und ich habe ihn gleich am Abend ausprobiert.
Er funktioniert grandios.
Gekauft vor mittlerweile gut 2 Jahren beim Engelhorn in Mannheim.
Typisch fuer deren exzellenten Service, dass das Teil ausgetauscht wurde, ich also einen neuen Forerunner erhielt und ausserdem alles reibungslos und gratis nach China geschickt bekam.
Es dauert zwar im Gegensatz zum IPhone App Runtastic 2 - 3 Minuten bevor ich hier den Satellitenempfang habe, aber dafuer wird wirklich zuverlaessig gemessen und der Empfang geht nicht permanent verloren.
Der Pulsgurt ist nicht so komfortabel wie bei Polar, aber die Messung war genauso zuverlaessig und glaubwuerdig.
Herrlich, hoffentlich habe ich jetzt mehr Glueck und er haelt nun auch laenger als ein Jahr.

Samstag, 21. Mai 2011

Wieder da!

Juchhu!
Er ist wieder da! Mein Garmin Forerunner 305.
Ausgetauscht und neu.
Heute aus Deutschland eingetroffen.
Vielleicht mache ich heute Abend einen Probelauf.
Alles eingestellt und aufgeladen.
Ich kann es kaum erwarten.

5 Minuten Terrine

So oder aehnlich koennte die Ueberschrift fuer mein heutiges Training lauten.

90 Minuten absolviert, davon 60 Minuten in 12 Einheiten á 5 Minuten.

Zunaechst 5 Minuten mit einer Frequenz zwischen 120 und 130, dann Schlagzahl erhoehen auf 130 bis 140.
Wieder erholen bei 5 Minuten zwischen 120 und 130, danach 5 Minuten zwischen 140 und 150.
Wieder erholen, danach aber 5 Minuten zwischen 150 und 160.
Die letzten 30 Minuten waren dann quasi die Doppel - Terrine, denn hier bin ich 10 Minuten zwischen 130 und 140 gelaufen, danach habe ich eine ganz flotte Einheit mit 10 Minuten zwischen 150 und 170 eingeschoben, um dann die letzten 10 Minuten locker zwischen 130 und 140 auszulaufen.

Insgesamt 90 Minuten in einer durchschnittlichen 140er Frequenz, gute 16,5 KM wurden es.
Das Wetter war fast herrlich mit gut 21 Grad, nahezu windstill, wenn nur nicht diese hohe Luftfeuchtigkeit waere....

Freitag, 20. Mai 2011

Effektiv und kurzweilig

Die Strasse bzw. gleichzeitig der Rundkurs, der durch unseren Compound führt misst 730 Meter.
Heute bin ich wieder um 4.45 Uhr gestartet, bei angenehmen 21 Grad, leichtem Wind, aber 82% Luftfeuchtigkeit.
17 Runden habe ich geschafft.
Rhythmus wie folgt:

- 1. Runde zw. 120 und 130er Herzfrequenz, dann
- 2. Runde zw. 130 und 140
- 3. Runde zw. 140 und 150
- 4. Runde zw. 150 und 160

Danach wieder von vorne...

17 Runden, also etwas über 12 KM, Frequenz im Schnitt bei 140, Spitzenwert 165...

Das Training mit der Polar macht auch Spaß, ist abwechslungsreich und kurzweilig.
Vielleicht schaffen wir abends noch ein Ründchen.
Bin mal gespannt, wann meine Garmin eintrifft. Angeblich ist sie bereits in China und auch schon vergeblich zugestellt worden.
Eine Info darüber haben wir natürlich nicht erhalten....

Donnerstag, 19. Mai 2011

Meditativ !

Heute lag der Trainingsschwerpunkt nur darauf, entspannt und langsam zu laufen.
Puls nicht ueber 130.
Bei herrlichen 22 Grad, Luftfeuchtigkeit aber 82%, bin ich genau eine Stunde gelaufen und
habe doch 10 KM absolviert.
Die durchschnittliche Herzfrequenz betrug 125 und kam nur einma auf 135.  
Wenn Diandra Lust hat, machen wir heute Abend noch einmal einen Steigerungslauf.


Mittwoch, 18. Mai 2011

Verzweifelt

Solche Momente gibt es auch in meinem Leben.
Bin ich besonders frustriert, verzweifelt und wuetend, dann haengt sehr oft mit meinem Sohn
zusammen.
Gestern Abend war wieder so ein Moment, in dem meine Frau und ich den wohl vorlaeufigen Hoehepunkt
einer fruchtlos anmutenden 18 jaehrigen Erziehungsodyssee erlebt haben.
Schade und traurig, denn irgendwie spielt immer die Hoffnung mit, dass es besser wird, dass die Dauerkrise
mal beendet ist und der Junge seine Talente mal nutzt und erkennt.

Nach der Frustration musste ich noch mal raus, um abzuschalten und mich auszupowern.
Auch weil ich wieder einmal ueber mich selbst veraergert war, denn ich moechte immer gelassen reagieren.
Leider sind wir alle nur Menschen, aber ich arbeite auch daran.

Ich bin die 7,5 KM erst langsam angegangen und wurde dann immer schneller und schneller.
Letztlich wurden es dann 37 Minuten mit einer durchschnittlichen 150er Herzfrequenz.
Danach ging es mir doch deutlich besser.

Nach einer kurzen und unruhigen Nacht bin ich dann heute Morgen gleich wieder losgelaufen.

Gegen 5.00 Uhr bei angenehmen 20 Grad und einer akzeptablen Luftfeuchtigkeit.

Ziel war es heute in 60 Minuten 3 x 20 Minuten bei folgenden Frequenzen zu trainieren:

-  20 Minuten zwischen 120 und 130
-  20 Minuten zwischen 130 und 140
-  20 Minuten zwischen 140 und 150

Ich habe mich genau an diesen Fahrplan gehalten. Auch wenn ich noch nicht alle Daten aktualisiert habe,
so sind es doch schon mehr als 230 gelaufene KM diesen Monat. Ganz ordentliche Bilanz.

Umdenken

Da scheinen sportliche Erkenntnisse nun endlich auch Einzug in die Medizin zu halten.

- Lebensweise
- Ernährung 
- Bewegung

entscheiden letztlich über Länge und v.a. auch Qualität des Lebens.

Interessant, was Dr. Strunz dazu schreibt:

Umdenken

Sie, liebe Läufer, sind die Spitze einer neuen Bewegung. Sie sind die Speerspitze einer neuen Medizin. Der Medizin der Eigenverantwortung. Wenn Heilung nun einmal immer und in jedem Fall Selbstheilung ist, können Sie Ihre Gesundheit tatsächlich und vollständig in die eigenen Hände nehmen.

Drohmedizin wird zunehmend durch Frohmedizin ersetzt. Laufen statt Tabletten ...

Was bisher Wunschtraum war, wird zunehmend Realität. So lesen Sie in der MMW, einer Ärztezeitung am 24.03.2011 hintereinander drei Artikel mit folgenden Überschriften:

Sport für alle 
(Prof. Halle, München)

Verordnen Sie Bewegung auf Rezept! 
(Prof. Löllgen, Remscheid)

Mit Sport gegen den Krebs 
(Dr. Freiberger, München)

Hier werden keine vagen Empfehlungen ausgesprochen, sondern hier geht es richtig zur Sache. Wissenschaftlich gesichert sei, so lesen wir, dass Training

  • das Leben verlängert
  • die Belastbarkeit verbessert
  • die Leistungsfähigkeit im Beruf steigert
  • Herzrhythmusstörungen vorbeugt
  • die Insulinresistenz verbessert
  • die Gehirnfunktionen verbessert
  • das Immunsystem stärkt

Besonders beim Krebs sei die Sporttherapie (Therapie!) "ein neues Feld, welches erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hätte". Aufgeführt werden ausdrücklich große Studien, die zeigen, dass Brustkrebs um 37%, Darmkrebs um 40% verringert werden können. Durch Sport.

Und dem Arzt (Ihrem Hausarzt) wird ins Gebetbuch geschrieben, er solle "dem Sport die gleiche Bedeutung beimessen wie dem Rezept für ein Medikament". Aua!

Hübsch auch die dezente, vorsorgliche Anmerkung, dass es "keine wirkliche Korrelation gäbe zwischen sportlichem Training und der Abnutzung von Knorpel". Sport macht also keine Arthrose.

Ist das nicht wunderschön? Sie haben's schon immer getan, haben's schon immer gewusst, aber finden sich jetzt in Ärztezeitschriften bestätigt!!

Dienstag, 17. Mai 2011

Ein neuer Strunz....

Zum Thema, ich entscheide selbst, das habe ich selbst in der Hand...


17.05.2011

... es hat gar nicht weh getan!

Sie kennen den Scherz vom Zahnarzt. Genau ein solcher Doktor hat mich nach dem 3-Tage-Seminar am letzten Wochenende angesprochen. Er sei doch sehr überrascht. Er hätte so Vorstellungen gehabt. Von mir. Meiner Philosophie. So etwas von Anstrengung. Oder: Man müsse schon Marathonläufer sein, bevor man mir überhaupt die Hand schütteln dürfe. Und jetzt, wie gesagt:

... es hat ja gar nicht weh getan! Da kann ja jeder mitmachen. Überraschung!

Ganz genau wie Sie, lieber Leser, möchte auch ich etwas auf dieser Welt: Ich möchte Ihnen Lebensenergie und Lebensfreude vermitteln. Wissend, das das geht, und wissend, wie das geht. Deswegen erlauben Sie mir die Unhöflichkeit meinerseits, Ihnen eben doch einmal einen typischen Brief abzudrucken, wie ich ihn nach (nach!) dem Seminar bekomme.

"Nachdem ich den Seminarprospekt mehrere Monate jeweils von der rechten zur linken Seite meines Schreibtisches geschoben hatte (denn als "Übergewichtiger Nichtsportler" wusste ich nicht so richtig, was mich erwartet), entschied ich mich dann vor zwei Monaten, Ihre DVD zu kaufen und habe sie auch gleich "inhaliert". Danach war klar: Jetzt melde ich mich an!
Durch die Vorbelastung meines Übergewichts reiste ich trotzdem mit gemischten Gefühlen in Herzogenaurach an. Bereits am Begrüßungsabend war ich total überrascht. Ich hatte zwar über Sie, Dr. Strunz, bereits viel gelesen und Sie auch auf der DVD gesehen, mir war jedoch nicht klar mit welchem Witz Sie das ernste Thema live vortragen würden - auch wenn ich mich deutlich mehr als einmal selbst angesprochen fühlte. Und das war gut so, wie gesagt: Ich bin mir jetzt mehr als je zuvor im Klaren darüber, dass eine Veränderung nur von mir selbst herbeigeführt werden kann - denn ich bin ganz allein für mich verantwortlich! Vor allem beim Thema Ernährung kam in der Gruppe immer wieder die Frage auf: Wieso informiert mein eigener Arzt mich nicht über diese Themen?
Jetzt ist mir klar: Weil er es gar nicht weiß! - vielen Dank für Ihre Recherchen, welche bestimmt eine Menge Zeit in Anspruch nehmen.
Perfekt ist, dass ich jetzt über eine "Bedienungsanleitung" für meinen Körper verfüge, meine Blutwerte kenne und deuten kann, meinen perfekten Pulsbereich zum Laufen habe. Im Nachhinein betrachtet war das Seminar mit Ihnen und Ihrem Trainerteam das wichtigste Seminar in meinem Leben und ich bin nur ein wenig traurig darüber, dass ich Sie erst jetzt in meinem 52. Lebensjahr kennenlernen durfte."

Das Bild, was ich Ihnen vermitteln möchte, heißt etwa: Wir sind ganz lieb. Wir tun auch nicht weh. Und: Es lohnt sich wirklich!

Das nächste Mal sehen wir uns am08. - 11.September 2011.

Peter Greif zum Thema "Trinken während des Wettkampfes"

Trinke im Rennen nicht zu viel II

Schlüsselwörter: Trinktabelle, Dehydration, Flüssigkeitsverlust, Übertrinken, Training, Rennen, Flüssigkeitszufuhr


Hallo und guten Tag liebe Läuferin, lieber Läufer!


Es wird noch lange dauern bis es in die Köpfe der Verantwortlichen und der Läufer(innen) bei Marathonveranstaltungen dringt, dass zu viel trinken gefährlicher ist, als zu wenig. Neuste Forschungen beweisen das.

Mir war schon seit Jahrzehnten klar, dass die empfohlene Menge von Flüssigkeit während Wettkämpfen einfach nur Quatsch aus dem Werbeetat der Getränkeindustrie ist. Diese Damen und Herren bezahlen natürlich bekannte und potente Wissenschaftler, die die entsprechende Drohkulisse für uns Läufer(innen) aufbauen.

Wer nicht genug trinkt, der kann im Rennen tot umfallen. Beweise? Keine! Es sei denn jemand verläuft sich in der Wüste und trocknet aus. Es wird immer vergessen (oder wissentlich unterschlagen), dass wir Menschen mit dem Durst ein hocheffektives Warninstrument besitzen.

Aber einige Wissenschaftler, die wohl sehr gute Verbindungen zur Getränkeindustrie haben, weisen immer wieder darauf hin, dass wir trinken müssen, bevor wir Durst haben. Schon bei 1% Wasserverlust in Bezug auf das Körpergewichtsollen gefährlich und leistungsmindernd sein.

Aber wir sind ja alle nicht doof. Wir kennen genug Fälle von angeblich wissenschaftlichen Resultaten, die sich hinterher als Luftnummern erwiesen. Scheinbar gibt es Personen, die jedes von einem Geldgeber gewünschte Resultat wissenschaftlich belegen.

Aber wie sieht es denn in der Praxis aus? Bei dem 30 km-Landwasserlauf in Davos wurde ich selbst einmal vorher und nachher gewogen. 2,6 kg Gewichtsverlust. Der die Untersuchung leitende Arzt erklärte mir klipp und klar, dass ich in diesem Rennen mit meinem Leben gespielt hätte.

Auf meine Einlassung, dass ich unterwegs so viel getrunken bis nichts mehr hinein ging und ich den Lauf als Training angesehen habe, antwortete er mir, dass sei trotzdem sehr gefährlich. Und ich dachte: Du Spinner.

Wollen wir einmal schauen, was Wissenschaftler in anderen Ländern finden, denen die hier zitiert werden vertraue ich, weil deren Resultate exakt mit der Praxis übereinstimmen.

Nachfolgend werde ich wieder aus dem schon in der Vorwoche besprochenen Artikel von Andrew Hamilton in "Peak Performance" einen zusammenfassenden Artikel mit dem Titel: "Sports nutrition: practical advice on carbohydrates, hydration and antioxidants. How 10 years of sports nutritional research can be utilised in your training programme" zitieren.

Standard war in früheren Jahren, dass man versuchen sollte im Wettkampf jedes verlorene Schweißtröpflein wieder aufzufüllen. Denn die Drohung mit der Gesundheitsschädlichkeit bei mehr als 1%-gen Gewichtsverlust stand im Raum. Bald aber kamen andere Untersucher und fanden Gegenteiliges.

"Der renommierte Sportmediziner Professor Tim Noakes schrieb im Jahr 2006, in einem Leitartikel im "British Journal of Sports Medicine, dass das Über-Trinken bei Sportlern schon 20 Jahre zuvor bewiesen wurde, aber seither trotzdem durch die Vermarktung beeinflusst wurde. Hier wurden die Bedürfnisse der Sportgetränkeindustrie berücksichtigt und nicht die der Sportler. 17. Br J Sports Med 2006;40:567-572"

Zum Beispiel haben 2004 australische Forscher die Körper-Kerntemperatur von zehn Teilnehmern beim Ironman Western Australia gemessen und dann in diesem Zusammenhang bei den Triathleten den Hydratationsstatus nach der Veranstaltung gemessen.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Flüssigkeitsverluste während der Veranstaltung zu einem durchschnittlichen Rückgang der Körpermasse von 2,3 kg (ca. 3% des Körpergewichts) führten. Die Körperkerntemperatur der Athleten erhöhte sich aber nur um bescheidene 1 Grad über der normalen Ruhetemperatur.

Dabei blieben die anderen Parameter, die im Zusammenhang mit der Entwässerung stehen, wie der Plasmaspiegel von Natrium- und Urin-Konzentration im normalen Bereich. Diese recht großen Flüssigkeitsverluste führten nicht zu Dehydrierung oder Hitzeerkrankungen. Die Wissenschaftler auf dem American College of Sports Medicine (ACSM) und andere amtliche Stellen revidierten danach ihre aktuellen Flüssigkeitsersatz Richtlinien.

Und wir? Siehe Trinkempfehlung vom Düsseldorf-Marathon. Bei so etwas kommt mir dann das Grauen. Und Uli Strunz treibt mich immer mehr auf seine Seite, wenn er schreibt, dass wir im Ernährungsrahmen von der angelsächsischen Literatur weit abgehängt sind.

Denn mit den unschädlichen 3% Flüssigkeitsverlust ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Weiter zitiert aus dem oben erwähnten Artikel:

"Eine weitere Studie untersuchte die Auswirkungen von 5%!! Austrocknung auf Laufökonomie von zehn hochqualifizierten Langstreckenläufer (19, Med Sci Sports Exerc. 2006 Oct;38(10):1762-9)

Zwei 10-minütige Läufe (eine bei 70% VO2max und die andere bei 85% VO2max) wurden einmal im voll hydratisierten Zustand und beim zweiten in einem dehydrierten Zustand durchgeführt (Dies entspricht einem Wasserverlust von 5,5 - 5,7% bezogen auf die Körpermasse - also etwa 3 Liter).
Die Forscher entdeckten, dass es keine signifikanten Unterschiede in Laufökonomie zwischen den einzelnen Kombinationen von Hydratation und Laufbelastungen gab. Ebenso gab es keine wahrgenommene Unterschiede zwischen den Untersuchungs-Kombinationen und auch keine bei der anschließenden Laktatkonzentration.

Warum ist das so überraschend? Nun, 5% Austrocknung ist sehr heftig. Das ist ein Wasserverlust von zweieinhalb Mal mehr als allgemein akzeptiert. Diese allgemeine Schwelle sollte der Beginn der verminderten Leistung sein! Um diese 5% Dehydratisierung unter einigermaßen gemäßigten Bedingungen zu erreichen, könnte ein Läufer aber noch lange Zeit jenseits des 2%-igen Wasserverlusts, der angeblichen Austrocknungsschwelle, laufen, die ja traditionell erklärt zu einem erheblichen Leistungsabfall führen soll."

Nun weiß ich, warum ich früher bei keinem Rennen etwas getrunken habe und am Ende immer schneller wurde. Es ist ganz einfach dachte ich: Wer weniger trinkt wird leichter. Oder anders ausgedrückt sein Lastkraftverhältnis wird besser. Ob das stimmt, dazu später mehr.

Diesem Wissen nach bin ich nun ganz enttäuscht. Hatte ich doch meine frühere legendäre Endkampfstärke meinem Kampfgeist zugeschrieben, denk´ste, das war nur die Leichtigkeit mit der ich in das Ziel geschwebt bin. Was so ein Verlust von z.B. 2,5 kg-Gewicht im Marathon an Zeitgewinn ausmacht,kannst du hier errechnen Aber vorsichtig, es kommt später noch eine Einschränkung.

Natürlich haben sich auch schon Forscher damit beschäftigt, ob eine milde Dehydration durch die Verbesserung des Last-Kraftverhältnis zu Leistungssteigerungen bei Läufern und Radfahrern im Wettkampf führt.

Australische Wissenschaftler untersuchten dies in einer simmulierten Bergauf-Studie unter heißen Bedingungen. Acht gut trainierte Radfahrer versuchten in einem zweistufigen Versuch die Auswirkungen von:

Versuch 1: Eine zweistündige Fahrt bei 53% der maximalen Sauerstoffaufnahme auf einem Ergometer.

Versuch 2: Eine Bergauffahrt bis zur totalen Erschöpfung mit 88% der maximalen Sauerstoffaufnahme auf dem eigenen Rad auf einem Laufband.

Einigen der Probanten wurde 2,4 l eines 7%i-gen Kohlenhydratdrinks bei dem 1. Versuch gegeben, während den anderen die gleiche Menge von Kohlenhydraten in Form von Gels mit nur 0,4 l Wasser gereicht wurden.

Das Ergebnis war, dass beide Gruppen identische Kohlenhydratmengen bekamen. Die Gruppe mit dem Kohlenhydratgetränk verlor bei dem Versuch kein Gewicht. Die Gruppe mit dem Gel und 0,4 l Wasser verlor im Schnitt 2,5 kg Gewicht. Was einer Dehydration von 3,5% entspricht.

Das Resultat zeigte das die dehydrierten Radfahrer signifikant leichter waren, als die mit dem Kohlenhydratdrink. Sie brauchten durch ihr geringeres Gewicht wesentlich weniger Kraft bei der Bergauffahrt.

Ihre Zeit bis zur Erschöpfung war aber im Vergleich mit der voll hydrierten Gruppe drastisch reduziert. Es ist diesen Ergebnissen nach bei Radfahren nicht möglich durch weniger Trinken schneller den Berg hoch zu kommen.

Ja, da sitzen wir nun wieder. Was denn nun? Wenn wir diese Resultate aus verschiedenen Studien betrachten, dann wird klar, dass wir auch bei Hitzebedingungen im Marathon moderat trinken sollten.

Wir brauchen aber keine Angst zu haben, uns in Gefahr zu begeben, wenn wir einmal etwas zu wenig trinken. Der Körper toleriert einen Flüssigkeitsverlust von bis zu 5% vom Körpergewicht.

Eine große Gefahr geht aber vom Übertrinken aus. Wer Getränke und Wasser im Rennen wahllos in sich hineinschüttet, spielt wirklich mit seiner Gesundheit. Das gilt insbesondere bei der Nutzung von reinem Wasser.

Dabei sollte aber auch klar sein, dass je schneller jemand ist, desto weniger kann und sollte er trinken.Ein 2:59-h-Läufer(in) und schneller braucht bei idealen kühlen Bedingungen meist gar nichts zu trinken, wenn direkt vor dem Start 0,5 - 1,0 l getrunken wurde.

Hier findest du die Tabelle, auf der du sehen kannst, welche Mengen an Flüssigkeit du bei verschiedenen zeitlichen und Wetterbedingungen benötigst.

Es tut mir leid, dass ich hier an dieser Stelle keine allgemein gültigen Angaben machen kann. Dazu sind wir alle zu unterschiedlich. Du wirst aber sicher auch deinen "Trinkrahmen" finden, in dem du dich bewegen kannst.


Peter Greif


Von meinem iPad gesendet

Plaene 2012

Schon beim gestrigen abendlichen Tempolauf haben meine Tochter und ich den wagemutigen Plan gefasst, zusammen in Biel 2012 an den Start zu gehen.

Ich bei den Laeufern und sie als Fahrradfahrerin, die mich begleitet. Das ist ja das schoene, dass man sich als Laeufer begleiten lassen kann. Etwa 70 der 100 KM Distanz verlaufen gemeinsam. Das ist natuerlich inspirierend und motivierend zugleich.

Heute Morgen bin ich wieder 11 KM in 63 Minuten gelaufen.

- 25 Minuten mit 120 - 130 er Frequenz,

- 10 Minuten mit 140 - 150 er Frequenz,

- 5 Minuten mit 130 - 140 er Frequenz,

- 10 Minuten mit 150 - 160 er Frequenz,

- Rest auslaufen und entspannen.

Montag, 16. Mai 2011

Tempo - Training

Wieder ein gutes Training heute Abend.
Gemeinsam mit meiner Tochter, sie auf dem Rad, ich per Pedes.
Die obligate 7,5 KM Abendrunde.
Angenehme 21 Grad, windstill, aber gut 80% Luftfeuchtigkeit.
Die ersten 10 Minuten habe ich mich langsam bei 125er Frequenz eingelaufen,
danach folgten 5 Minuten bei durchschnittlicher 150 er Frequenz, wieder gut 10 Minuten erholsam, danach 5 Minuten zwischen 145 und 170.
Anschliessend nur 5 Minuten recovern und noch einmal gute 5 Minuten zwischen 150 und 170.
Genau 40 Minuten war ich unterwegs.
Hat Spaß gemacht.

Rueckkehr 2012

Ach, wie ist das schoen.

Es war so eine interessante und lehrreiche Zeit hier, die ich definitiv nicht missen moechte.
Noch ist sie ja auch nicht zuende.

Ich liebe aber die Phase, wo Du zwangfrei von der Gegenwart profitierst, sie geniesst, teiweise
auch die Ernte einfaehrst, aber bereits auch dabei bist, die Zukunft zu planen und zu gestalten.

Auf der einen Seite heisst es jetzt, die eigenen Aktivitaeten aufrechterhalten, aber auch schon Kontakte
zu nutzen und zu reaktivieren.

Nicht zu vergessen, der Uebergang stellt auch harte Arbeit dar, den Umzug organisieren, planen, durchfuehren,
Unterkunft spaeter hier aufloesen und in Mannheim wieder zu organisieren...
Wo werde ich konkret arbeiten? Wie wird das mit der Familie koordiniert? Und, und, und...

At the moment it is just the beginning.

Die wirklich spannenden Fragen stellen sich noch und sind auch noch nicht entschieden und beantwortet.

Vielleicht denke ich heute Abend noch einmal darueber nach, wenn ich nach Feierabend die 7,5 KM Strecke
mit Diandra zusammen absolviere.

Sonntag, 15. Mai 2011

Bratkartoffeln mit Speck und Spiegelei

Vegetarier aller Länder vereinigt Euch.
15 Tage praktiziere ich das nun schon und es fällt mir sehr leicht.
Die meisten Speisenkarten werden nun auch recht übersichtlich,
was die Entscheidungsfindung durchaus vereinfacht.
Nach unserem Ausflug heute ging es in die Hong Mei Lu in
"Papas Bierstube".
Dort habe ich dann Spiegelei mit Speck und Bratkartoffeln gegessen.
Erstaunlich wieviel Speck ich auszusortieren hatte...
Abends war ich dann noch einmal 7,5 KM mit Diandra unterwegs.

15.05.2011

Ein herrlicher Sonntag.
Bis 7.00 Uhr geschlafen ,lecker gefrühstückt und dann 13,5 KM in 78 Minuten gelaufen.
26 Grad, Sonnenschein und blauer Himmel.
Immer zwischen 135er und 140er Frequenz.
Nur die letzten 2 KM bin ich noch etwas flotter gelaufen und habe quasi auf 145 bis 155 erhöht.
Ich lese gerade ein sehr interessantes und mal ganz anderes Laufbuch, "Die Seele läuft mit".
Es beschäftigt sich mit Laufen, Entspannung, Meditation und der Selbstfindung.
Ein Tipp von Ultraistgut, liest sich gut.

Samstag, 14. Mai 2011

Sportlich

Das wird sicher ein sehr sportlicher Tag heute.
Gut 22 KM bin ich heute locker in 2.12 h gelaufen.
Jetzt folgt etwas Home Office Activity und nachmittags spiele ich noch einmal 2 h Tennis mit Diandra.
Wie gestern berichtet faellt es mir ueberraschend leicht, mich vegetarisch zu ernaehren. Es bereitet mir sogar Spass und erleichtert mir das Gewichtsmanagement betraechtlich.
Das Laufen fiel mir heute etwas schwerer, weil ich gesternabend bereits mit Diandra 7,5 KM absolviert habe. Bin zwar nicht gerast, aber dennoch flott unterwegs gewesen.
Gut 40 Minuten waren es.
Entsprechend schwer fuehlten sich heute meine Beine an.
Dazu kam die Temperatur von bereits gut 26 Grad und die obligate hohe Luftfeuchtigkeit.
Morgen werde ich mal versuchen, mit dem neuen kleinen Rucksack zu laufen, damit ich ein paar Getraenke dabei haben kann.

Freitag, 13. Mai 2011

Vegetarier

Schon irgendwie crazy. 
Ich sitze hier während einer kurzen Mittagspause im Starbucks und esse einen kleinen Salat mit Huhn und einen Obstsalat.
Als mittlerweile überzeugter und konsequenter Vegetarier habe ich die 
Hühnchenteile natürlich vollständig aussortiert....
Wenn schon,denn schon....


Freitag, der 13.!

Freitag, der 13.!

Sehe ich als Glückstag. 
Eigentlich sehe ich hier gar keine Bedeutung und Auswirkung.
Es ist mehr Sympathie.

Nun ist es auch klar.
Letztlich aus schulischen Gründen wird die Familie im September
nach Mannheim zurückkehren.
Ich beende hier meine Tätigkeit im Dezember und starte dann ab 2012
wieder in Deutschland.
Ich freue mich richtig darauf.
Viele Sachen in Deutschland sind toll und oft schätzt man das nicht
hinreichend,was man als gegeben ansieht.
China war und ist eine fantastische Erfahrung. Mal sehen, wo die
Reise nun noch hinführt.
Gelaufen bin ich auch noch...
10,5 KM in 60 Minuten.

So, auf in einen großartigen Obst - und Gemüsetag.


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Freitag, der 13.!

Sehe ich als Glückstag.
Eigentlich sehe ich hier gar keine Bedeutung und Auswirkung.
Es ist mehr Sympathie.

Nun ist es auch klar.
Letztlich aus schulischen Gründen wird die Familie im September
nach Mannheim zurückkehren.
Ich beende hier meine Tätigkeit im Dezember und starte dann ab 2012
wieder in Deutschland.
Ich freue mich richtig darauf.
Viele Sachen in Deutschland sind toll und oft schätzt man das nicht
hinreichend,was man als gegeben ansieht.
China war und ist eine fantastische Erfahrung. Mal sehen, wo die
Reise nun noch hinführt.
Gelaufen bin ich auch noch...
10,5 KM in 60 Minuten.

So, auf in einen großartigen Obst - und Gemüsetag.

Donnerstag, 12. Mai 2011

Strunz und Migräne


12.05.2011

„Hoch lebe IAMON"

Schreibt mir soeben ein Migräne-geplagter Mitmensch. Davon gibt's in Deutschland ja ein paar Millionen. Ich hab auch dazu gehört, jahrzehntelang.

Nur geht der Brief fröhlich weiter: "... ich entspanne seit ein paar Tagen mit IAMON und habe keine Kopfschmerzen mehr ..." Natürlich nicht. Migräne, Spannungskopfschmerz, also die häufigste Form, ist selbstverständlich eine psycho-somatische Erkrankung. Eine Stress-Krankheit. Sagt Ihnen der Doktor, wissen Sie natürlich selbst. Hilft Ihnen leider gar nicht.

Man müsste, bedeutet das Wort, die Seele zur Ruhe bringen ... dann würde der Kopfschmerz entschweben. Langsam, ganz langsam, wirklich ganz langsam fängt die deutsche Medienlandschaft und deshalb (oh, dieses deshalb!) auch die deutsche Bevölkerung an zu lernen, wie man seine Seele zur Ruhe bringt. Zu sich selbst findet. Abschaltet. Ein Mensch wird.

Indem man meditiert.

Dazu soeben Artikel in Spiegel online vom 13.04.2011. Mit der fast peinlichen Überschrift

Meditation lindert Schmerzen so gut wie Arznei

Steht im deutschen Ärzteblatt ganz anders. Steht in meinen Ärztezeitschriften ganz anders. Dort ist die Arznei, also die Pharmaindustrie ein MUSS. Unabdingbar.

In der Studie übrigens wurde Schmerz exakt hergestellt: Durch eine 50 Grad warme Platte. Wurde Meditation nur knapp 1 ½ Stunden trainiert und damit der Schmerz um

40% weniger intensiv 
75% weniger unangenehm

empfunden. Diese Werte übertreffen manche Schmerztabletten. Übertreffen sogar Morphium.

Langsam, ganz langsam, sehr langsam wächst das Wissen in der deutschen Bevölkerung. Das Wissen über die Heilung durch Selbstheilung. Denn Meditation, die Fähigkeit dazu, tragen Sie immer bei sich.



Morgenschicht

Manchmal gleichen sich die Berichte.
Koennte eigentich den letzten Beitrag nehmen.
Gestern Abend bin ich noch lockere 7,5 KM gelaufen,
entspannt in 45 Minuten, neben meiner Tochter her,
die gelassen und genuesslich auf dem Fahrrad fuhr
und darauf verzichtete, mich weiter anzutreiben. 
Es ist immer wieder schoen mitzuerleben, wie sie
sich mittlerweile fuer Sport und gesunde Ernaehrung
begeistert und diese v.a. auch regelmaessig praktiziert.
Chapeau!
Heute Morgen bin ich wieder um 4.00 Uhr aufgestanden
und gegen 5.00 Uhr gestartet.

11 KM bin ich in genau 60 Minuten gestartet, wobei ich
30 Minuten entspannt bei Herzfrequenz 125 lief, danach auf
140 bis 148 erhoehte (15 Minuten) und danach weitere 15 Minuten
zwischen 150 und 160 gelaufen bin.   

Gerade der zweite Teil ist wichtig, denn oft geht es bei mir auch
darum, mich "over the edge" zu pushen.

Dienstag, 10. Mai 2011

Erfolgserlebnis

Ich habe es schon oft angesprochen, aber nichts ist motivierender
als ein morgendliches Erfolgserlebnis.

Morgens um 4.00 Uhr aufstehen, in Ruhe einen Kaffee trinken
und um 4.45 Uhr zu einem entspannten Lauf starten.

Wir hatten bereits 25 Grad, die mir bei gut 85 % Luftfeuchtigkeit
heute noch deutlich hoeher vorkamen.

Entsprechend war ich durchgeschwitzt, als ich nach gut 75 Minuten
12,5 KM absolviert hatte.

Ich bin wirklich ganz locker und mehr "meditativ" gelaufen, um gedanklich
die naechsten Tage zu planen und durchzugehen.

Einfach schoen zu sehen, wie es hell wird und die Sonne aufgeht..

Mein Spruch des Tages:

Das GUTE ist der FEIND des BESTEN!

Unterstreiche ich aus eigener Erfahrung.

Fuer Freunde der Management - Literatur :

Meister auf dem Sektor "Management by Execution" / "Getting Things Done"
sind die GE - Altmeister Jack Welch und Larry Bossidy.

Uebrigens fuer IPHONE / IPAD - Freunde:

Kostenlose Vortraege / Interviews an der Sacred Heart University sind ueber ITUNES
herunterzuladen...sehr spannend.

Methode Sportfasten aus Strunz.de

Aus Strunz.de...ein sehr interessanter Beitrag.
Um die Ende gestellte Frage gleich zu beantworten, ich weiss nicht aus wissenschaftlichen Wissen heraus, ob da was dran ist.
Meine gemachten Erfahrungen decken sich aber mit diesen Ergebnissen.
Eine deutliche Reduzierung v.a. von unproduktiven Kohlenhydraten und Fetten und Du kannst gar nicht anders, als auf die
Erfolgsspur zu kommen.


Sportfasten

Nennt Dr. Verkaik in den Niederlanden sein Programm zur Leistungssteigerung. Steigerung der sportlichen Leistung. Demonstriert an einem Radfahrer. Einem Semi-Profi. Der damit die wichtigste Leistungsgröße, nämlich VO2max innerhalb von 10 Tagen von (sowieso schon sehr guten) 70,2 auf 79 steigern konnte.

Zum Vergleich: Weltmeister Tom Boonen (mit 25 J) 85, Weltmeister Jan Ullrich (mit 30 J) 90.

Für Interessierte noch ein paar Werte:



Vorher Nachher
Vo2max 70,21 79,09
Max Watt 400 420
Gewicht 70,7 65,9
Körperfett % 11 8
Ruhepuls 40 32


Für Sie bemerkenswert, dass selbst ein Semi-Profi mit diesem Programm noch sein Gewicht um 5 Kilo verringern, sein Körperfett um 3% verringern kann. Also genau das, was so viele von Ihnen möchten. Und was ist nun Sportfasten?

Ein Umschalten, ein "Metabolic Switch" vom Zuckerverbrenner zum Fettverbrenner. Da sollten Ihnen die Ohren klingen. Das haben Sie doch schon mal irgendwo gelesen. Oder?

Dr. Verkaik predigt wörtlich das Gleiche wie ich: Verzicht auf Mehl und Zucker, also künstliche Kohlenhydrate, leben nach Prof. Cordain (siehe News vom 09.12.09). Vielleicht ist doch etwas dran?




Sonntag, 8. Mai 2011

Shanghai

...noch einmal ein paar schöne Eindrücke von Shanghai...

Heiratsmarkt

So etwas kenne ich von Deutschland gar nicht.
Ein Heiratsmarkt im People's Square.
Auf den Plakaten die Daten der Kinder, die vermittelt werden sollen.
Meistens sind hier Agenturen tätig, oft aber auch die Eltern...
Vielleicht können wir Adrian hier unter die Haube bringen...,kleiner Spaß.

Hot

Heute hatte ich nur 1 Stunde Zeit und wollte mich dafür dann richtig fordern.
Zwischen 9.00 und 10.00 Uhr hatten wir bereits 30 Grad im Schatten und 60 % Luftfeuchtigkeit.
In 60 Minuten bin ich etwa 13 KM gelaufen.
Die Herzfrequenz lag im Schnitt bei 155 und in der Spitze bei fast 170.
Danach habe ich mich erst einmal ordentlich mit dem Gartenschlauch abgespritzt . Etwa 20 Minuten habe ich noch nachgeschwitzt.
Leider ein bisschen typisch und traurig... Muttertag und keines unserer Kinder kümmert sich...

Samstag, 7. Mai 2011

81,4 KG

Ich naehere mich unaufhaltsam meinem Ziel.

81,4 KG zeigte die Waage heute an.
Zum ersten Mal musste ich mir auch eine Gatorade - Flasche mitnehmen.
Da ich spaeter startete (gegen 9.30 Uhr), hatten wir schon gute 27 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von gut 60 Prozent.
13,5 KM bin ich in 77 Minuten gelaufen.

Gestern habe ich bei Media als einer der ersten einen neuen IPad 2 erworben und auch eingerichtet.
Ein wirklich cooles Teil, insbesondere zum Thema Lesen, Spiele und auch Email und Bueroarbeit.

Mittags bin ich dann noch 2 Stunden mit meiner Tochter Tennis spielen gewesen.
Ich habe dabei mal meinen Pulsmesser und Schrittzaehler angelassen.
Obwohl wir nun wirklich mehr damit beschaeftigt waren, die Baelle aufzusammeln und wir beide eher auf Anfaenger - Niveau spielen, sind doch gut 4,5 KM in 2 Stunden zusammengekommen und gut 1100 Kalorien verbraucht worden.
Nur Irre spielen um die Mittagszeit bei 32 Grad im Schatten...der Tennisplatz befindet sich natuerlich in der prallen Sonne...

Freitag, 6. Mai 2011

Auf dem Weg

Yes, es zahlt sich aus.
Meine selbst kreierte Ernaehrungsstrategie in Verbindung mit Sport zeigt die gewuenschten Ergebnisse.
81,8 KG heute morgen bei einem BMI von 24,2 sind ein ordentliches Zwischenergebnis.
Weiter so!
Ansonsten geniesse ich die letzten Urlaubstage bis einschliesslich Sonntag.
Natuerlich auch mit dem obligaten Morgenlauf.

Morgens um 5.30 Uhr, bei herrlichen 18 Grad, leichter Bewoelkung, aber einer Luftfeuchtigkeit von 83 %.

Das zehrt aus. Wenn es noch waermer wird, werde ich mir immer etwas zu trinken mitnehmen muessen.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Diet - Management

Zwischenbilanz

Das klappt schon ganz gut und ich fuehle mich auf dem richtigen Weg.

- Vegetarier
- nicht mehr als 2000 - 2800 Kcal pro
Tag
- mindestens 3 reine Obst - und
Gemuesetage pro Woche
- deutliche Reduzierung von
Kohlenhydraten
- mehr Wasser trinken
- langsamer und gruendlicher essen
- viel Sport
- ein Genusstag pro Woche

und schon stellt sich Erfolg ein. Erstmalig stabil unter 83 KG, BMI um 24,5. Sehr gut, just 5 KG to go.

Meditativ...

Heute bin ich ganz entspannt auf Herzfrequenz gelaufen.
Langsam und nicht auf Zeit.
Ziel 75 Minuten zu laufen und dabei den Puls immer zwischen 120 und 130 ganz konstant zu halten.
Dies fiel mir leicht, weil ich noch vom laengeren Lauf etwas kaputt war und mir die Beine noch etwas weh taten.
Gestern waren Diandra und ich noch Tennis spielen. Das hat mich zwar konditionell nicht gefordert, aber die etwas ungewohnten Bewegungen haben Spuren hinterlassen.
Ich liebe diese meditativen Laeufe.
Wenn ich stark mit mir selbst beschaeftigt bin, faellt es mir ohnehin schwer, auf Tempo oder Intervall zu laufen.
Spaetestens in Deutschland werde ich mich aber auch mit dem Thema Meditation befassen.
Ich moechte diese Uebung erlernen, um noch besser mit mir selbst ins reine zu kommen.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Herrlich

Endlich mal wieder ein laengerer Lauf.
22 KM in 2.08h, bei 17 Grad und 70 Prozent Luftfeuchtigkeit.
In Hongkong waren es etwa 10 Grad mehr..., allerdings bei gleicher Luftfeuchtigkeit.
Momentan beschaeftige ich mich mit Buddhas Lehren, die einen immensen Reiz auf mich ausueben.
Schon eigenartig, bei meinem ersten Auslandseinsatz vor 10 Jahren habe ich Stephen R. Covey entdeckt und alle seine Buecher in Englisch und Deutsch gelesen bzw. gehoert, dieses Mal lasse ich mich von Buddha inspirieren.
Auch von meiner Tochter, die ebenfalls bereits vor mir Gefallen daran gefunden hat.
Sie ist seit mehr als 2 Jahren ueberzeugte und konsequente Vegetarierin. Ich eifere ihr nun darin nach, immerhin schon den vierten Tag.

Schwitzen

Ein Beitrag von Ulrich Strunz zum Thema "Schwitzen"


03.05.2011

Schwitzen

Ist das Problem vieler Menschen. Ein wirkliches Problem. Übermäßiges Schwitzen. Wie so oft, gibt es die Lösung längst. Nur ist diese weder Ihnen noch Ihrem Hausarzt bekannt.

Gehen Sie doch mal zum Doktor und beklagen Sie sich über übermäßiges Schwitzen. Originalantworten als Zitat aus dem Forum vom 12.01.2011:

  • Veranlagung
  • Seien Sie doch froh
  • Schlechte Nerven
  • Stress
  • Schlechte Kondition

So der Hausarzt. Und wie wir lernen, war der Herr gar nicht besonders dick. Wird ja oft als Ursache angenommen. Und sagt ausdrücklich "ob ich dünn oder dicker war, viel oder weniger trainiert habe, ich hatte immer das Gefühl, ich schwitze bei der kleinsten Anstrengung". Genau so ist das.

Praktisch übersetzt: Beim Dicofox-Training drei T-Shirts in Reserve.

Und die Lösung? Denkbar einfach

Kohlenhydrate reduziert

Lesen Sie einfach weiter: "Wollte auf BMI 24 von knapp 28. Das klappte mühelos woran ich gar nicht gedacht habe. Was ich nicht zu träumen wagte. Ich schwitze nicht mehr übermäßig. Kein nasser Rücken - kein Kopf mehr wie nach dem Duschen".

Und nur das Leben kann so schön formulieren: "Tanze vier Partnerinnen hintereinander müde und brauche kein Hemd in Reserve". Geniale Prosa.

Erinnern Sie sich doch einfach an die Universität Bonn: Wer Kohlenhydrate isst, produziert Entzündungsstoffe in seinem Körper. Können Sie ja auch mit schwitzen übersetzen.

Gene - aus Strunz.de

Wieder mal ein interessanter Beitrag von "Forever Young" - Guru Ulrich Strunz

02.05.2011

Genetisch festgelegt?

Das menschliche Genom-Projekt erscheint mir zunehmend als bemerkenswerter Schwindel. Das begann mit Bill Clinton, der im Jahre 2000 den Abschluss dieses Projektes verkündetet. Dabei waren zu diesem Zeitpunkt erst 20 Prozent der menschlichen Gene bekannt.

Das Projekt suggeriert ja, dass die Erforschung der Gene irgendetwas mit der Heilung von Krankheiten zu tun hätte. Würde man ein Krebsgen kennen, dann ... Würde man ein Alkoholgen kennen (kennt man!), könnte man Alkoholiker heilen. Würde man ein Aggressionsgen (kennt man!) kennen, könnte man Aggressionen mildern. Würde man ein Depressionsgen kennen (kennt man!), könnte man Depressionen heilen.

Nichts davon stimmt.

Darüber regt sich letzten Sonntag in der Wams eine Frau Bodderas auf. Die einmal sehr klar aufbröselt, was uns Prof. E. P. Fischer in seinem neuesten Büchlein 2011 ebenfalls klar darstellt:

"Ob Sie ein Gen haben oder nicht, hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Denn was macht denn ein Gen? Das vermittelt Information. Das produziert eine Eiweißkette. Bestehend aus verschiedenen Aminosäuren. Und im Gen ist die Information vorhanden, in welcher Reihenfolge diese einzelnen Perlen in der Kette angeordnet sind."

Nicht mehr und nicht weniger.

Nur hat diese Eiweißkette überhaupt keine biologische Bedeutung. Keine biologische Aktivität. Damit die aktiv werden kann, muss sie sich erst

"noch raffiniert entfalten und
besondere Strukturen annehmen"

Haben Sie davon schon gehört? Von den stolzen Genetikern? Ich zitiere weiter Prof. Fischer:

"Die dazugehörige Faltung erfolgt dabei nachweislich nicht mehr nach den Vorgaben der Gene, sondern in Abhängigkeit von dem Milieu, in dem sich das Genprodukt befindet."

Milieu dürfen Sie mit Lebensstil übersetzten. Stichwort Bewegung – Ernährung – Denken. Und das hat uns der berühmte Prof. Ornish ja längst bewiesen: Mit dieser Dreiteilung gelang es ihm, Krebsgene unwirksam oder wirksam werden zu lassen.

Gene an sich sind wertfrei. Ob sie aktiv werden, ob sie wirken, liegt allein an ihnen. Wenn sie - verstehen Sie jetzt? - genetisch korrekt leben, werden Sie praktisch unsterblich. Jedenfalls nicht mehr krank. Und altern so wie die Tiere: nämlich gar nicht.
Leider scheint der moderne Mensch diesen simplen Anforderungen, nämlich "genetisch korrekt zu leben" nicht zu genügen. Aber das wissen Sie genauso gut wie ich.

Dienstag, 3. Mai 2011

Vermisst

Auf der einen Seite habe ich das Laufen richtig vermisst, auf der anderen Seite die Enthaltsamkeit auch genossen und vielleicht sogar mal gebraucht.
Heute hatten wir einen angenehmen und reibungslosen Flug, so dass am Abend sogar noch Zeit für einen kurzen Lauf blieb.
Mann, das habe ich genossen.

7,5 KM in 36:15 Minuten.

Außerdem der erste Urlaub ohne Gewichtszunahme.
Ich bin trotz Buffets auf Kurs geblieben und habe meine Obst - u. Gemüsetage eingehalten.

Klasse. Morgen folgt dann ein längerer Lauf.

Hongkong 2011

Macau 2011

Hongkong 2011

Ein netter und sehr aktiver Urlaub. 8 Tage Action, Lernen und Erfahren.

Montag, 2. Mai 2011

Macau

Das war ein wirklich interessanter Tag. Morgens gegen 9.00 Uhr los. Die Fähre legte um 10.45 Uhr ab. Macau ist ca. 60 KM von Hongkong entfernt. Die Fähre - sehr modern - schaffte die Strecke in gut 60 Minuten. Es war eine sehr angenehme Überfahrt. Macau ist eine ehemalige portugiesische Kolonie, die 1999 an China übergeben wurde. Das Las Vegas Asiens, ein Spielerparadies. 500.000 Menschen leben hier, davon noch immer 40.000 Portugiesen. Die Amtssprachen sind portugiesisch und chinesisch. Selbst die Straßenschilder sind zweisprachig. In einigen Jahren wird portugiesisch wohl nur noch an wenigen Gebäuden sein. Interessant das hier genau wie in Hongkong der Linksverkehr besteht, obwohl beide nichts miteinander zu tun haben.
Wir haben eine dreistündige Stadtrundfahrt gemacht und die wichtigen Punkte der Stadt besichtigt. Herrlich, die europäischen Merkmale, wie Gebäude, Straßen und Plätze.
Abschließend haben wir dann noch in einem der großen Hotel - Kasinos "gegambled", Diandra hat sogar noch 15€ gewonnen. Das Hotel "Venetian" so gewaltig wie in Las Vegas, gestaltet wie Venedig mit Wasser und Gondeln, mit einem gigantischem Einkaufscenter.
Nun geht ein sehr schöner und aktiver Urlaub zu Ende. Morgen fliegen wir zurück und dann werde ich noch ein paar lange Läufe absolvieren, bevor ich am nächsten Montag wieder arbeiten gehe.

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Eindrücke aus Macao

Macao

Heute ist unser letzter vollständiger Tag in Hongkong, morgen reisen wir ab.
Heute schauen wir uns das Spieler - Paradies Macao an, das ca. 1 Stunde von Hongkong entfernt liegt.
Diese frühere portugiesische Kolonie steuern wir mit der Fähre an.
Es soll aber auch abgesehen vom Glücksspiel sehr ansehnlich sein.
Ansonsten war es bisher ein sehr aktiver Urlaub, auch wenn ich nur einmal gejoggt bin.
Auch hier kann eine Pause recht inspirierend und erneuernd sein.
Gewichtsmässig dürfte es kein Problem geben.
Es war der erste Urlaub, wo ich nicht nur angemessen gegessen habe, sondern auch meine Obst - und Gemüsetage eingehalten habe. Chapeau!

Sonntag, 1. Mai 2011

Hongkong - Märkte

....einfache, schlichte Warenpräsentationen und ein faszinierend günstiges Preis - Leistungsverhältnis bei akzeptabler Qualität.